P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, 25.02.2010 Universität beschließt rechtlich zweifelhafte Ordnung Hochschulleitung der Universität Potsdam setzt rechtlich fragwürdige Ordnung zur Zwangsexmatrikulation von Diplom- und Magisterstudierenden im Senat durch. Mit nur vier professoralen Stimmen folgte [...]
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An dieser Stelle erhaltet ihr im Laufe der kommenden Wochen Informationen zur Selbstverwaltung an der Uni Potsdam. Fürs erste hier eine Darstellung der Selbstverwaltung: Selbstverwaltung Die Struktur der Universität
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Universität Potsdam spricht ihrer Sprecherin mit Stasi-Kontakten das Vertrauen aus
Die Universität Potsdam wird sich nicht von ihrer Stasi-belasteten Sprecherin trennen. Wie die Hochschul-Leitung am Freitag mitteilte, spreche sie der Leiterin des Uni-Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Birgit Mangelsdorf ihr Vertrauen aus. An der Hochschule hatte eine eigens einberufene Kommission die gegen die 51-jährige Sprecherin erhobenen Vorwürfe geprüft. Sie soll von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt haben, die von der Staatssicherheit der DDR als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde.
Die Untersuchunsgkommission stand unter der Leitung von Vizepräsidentin Ria De Bleser. Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Ulrike Poppe, habe beratend an der Sitzung der Kommission teilgenommen. „Das Präsidium der Universität möchte an der vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit mit Frau Mangelsdorf festhalten“, erklärt Ria De Bleser.
Anfang August waren die Vorwürfe bekanntgeworden. Mangelsdorf hatte von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt, die von der DDR-Stasi als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde. Ihr Mann Frank Mangelsdorf, heute Chefredakteur der „Märkischen Oderzeitung“ (MOZ), hatte bestätigt, dass er nach der Heirat von 1985 bis 1987 ebenfalls in der Wohnung gelebt hat. Er verwies darauf, dass die Stasi eine Notlage ausgenutzt habe
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Die Themen:
1. Nimm an einer virtuellen Schatzsuche teil und unterstütze die KI-Forschung
2. Probandensuche/ Experiment am Department Linguistik
3. stellenausschreibung: opferperspektive sucht buchhalter/in
4. Gedenkstättenfahrt für Jugendliche: Auschwitz – Oswiecim – Krakau
5. Workshop für Existenzgruender/innen im September
6. studentisches Essaybandprojekt “Zukunftsfähigkeit | Zukunftsperspektiven”
7. Termine Pub à la Pub September 2011
8. 2. African Culture and Democratic Dialogue
9. Ankündigung Abendvorträge am 22.09. und 23.09.
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POTSDAM – Zehntausenden von Berufspendlern steht eine harte Woche bevor. Sie müssen vom 26. August bis zum 5. September auf den Regionalverkehr der Deutschen Bahn zwischen Potsdam und Berlin verzichten. Reisende sollten es als eine Art Übung sehen, denn schon ab dem 11. Dezember wird die Direktverbindung zwischen der brandenburgischen Landes- und der Bundeshauptstadt für ein ganzes Jahr gesperrt (MAZ berichtete).
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Film.Diskussion.Lesung.Netzwerk.Kurzfilmwettbewerb.
Die Herausforderung: Das Kino wird zum Labor.
Vom 7.-9. September widmet sich das EigenRegie Filmfest der Lebenswelt der Generation Praktikum. In den Sälen des Thalia Filmtheaters wird zu Filmen, Kurzfilmwettbewerb, Diskussionen, Lesungen und Netzwerkstellen geladen und das Leben dieser Generation in Arbeit.Freizeit.Zwischenmenschliches. zerlegt.
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Stasi-Kontakte von Uni-Sprecherin werden weiter geprüft. Enquete-Mitglied hält sie für untragbar
Die Universität Potsdam wird ihre wegen Stasi-Kontakten belastete Sprecherin Birgit Mangelsdorf für die Zeit der Überprüfung der Vorwürfe nicht beurlauben. Wie Uni-Sprecher Andreas Peter sagte, sei Mangelsdorf zurzeit im regulären Urlaub, weitere Maßnahmen seien bis zum Ergebnis der Untersuchung nicht geplant. An der Hochschule prüft derzeit eine eigens einberufene Kommission die gegen die 51-jährige Leiterin des Uni-Referates Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhobenen Vorwürfe. Sie soll von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt haben, die von der Staatssicherheit der DDR als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde. Kriterien für die Überprüfung sind laut Uni, ob Mangelsdorf jemandem geschadet hat und ob es eine Verpflichtungserklärung gibt.
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Seit August 2009 ist Birgit Mangelsdorf Sprecherin der Universität Potsdam. Jetzt prüft eine interne Kommission der Hochschule ihr Verhältnis zur Staatssicherheit der DDR.
Die Universität Potsdam lässt eine interne Kommission Stasi-Kontakte ihrer Sprecherin Birgit Mangelsdorf prüfen. „Dies soll so schnell wie möglich, aber auch so gründlich wie nötig erfolgen“, sagte ein Sprecher am Montag. Die Hochschule habe Akteneinsicht bei der Stasi-Unterlagenbehörde in Berlin beantragt.
Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung gemeldet, dass die Sprecherin von 1984 bis 1987 in einer Wohnung gelebt habe, die von der DDR-Staatssicherheit als konspirativer Treffpunkt genutzt wurde. Ihr Mann Frank Mangelsdorf, Chefredakteur der „Märkischen Oderzeitung“ (MOZ), hatte bestätigt, dass er nach der Heirat von 1985 bis 1987 ebenfalls in der Wohnung gelebt hat. Er verwies darauf, dass die Stasi eine Notlage ausgenutzt habe. Birgit Mangelsdorf ist seit August 2009 an der Uni und befindet sich derzeit nach Auskunft der Hochschule regulär im Urlaub. Bisher hat die dpa die Sprecherin nicht persönlich erreicht.
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Hiermit erhaltet ihr den 10. AStA-Newsletter. Euer AStA wünscht euch eine erholsame vorlesungsfreie Zeit!
Die Themen:
1. Probanden für EEG-Studie zur Sprachverarbeitung gesucht
2. Stellenausschreibung des Lehrstuhls Marketing
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Die Empörung war auf beiden Seiten groß: Mitglieder des Potsdamer Kreisverbandes und der Hochschulgruppe der „Piraten“ sind Anfang Juli in der Kneipe des studentischen Kulturzentrums Kuze in der Hermann-Elflein-Straße des Hauses verwiesen worden. Sie hatten sich dort – wie schon einige Male vorher – zum Stammtisch getroffen. Das Problem: Durch einen PNN-Artikel war der Termin diesmal öffentlich geworden – und damit in den Augen der Kuze-Betreiber zur Parteiveranstaltung. Die aber will das basisdemokratisch verfasste Nutzerinnenplenum des Hauses nicht zulassen.
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