<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AStA der Universität Potsdam &#187; Pressemitteilung</title>
	<atom:link href="http://www.asta.uni-potsdam.de/category/presse/pressemitteilung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.asta.uni-potsdam.de</link>
	<description>Website des AStA der Universität Potsdam</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 11:10:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
		<item>
		<title>AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/02/asta-warnt-vor-stigmatisierung-der-alternativen-wohnprojekte/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/02/asta-warnt-vor-stigmatisierung-der-alternativen-wohnprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=9038</guid>
		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, 09.02.2011 AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte Studierendenvertretung wirft Stadt Populismus in der Debatte um Pachtzinserhöhungen für Potsdams alternative Wohnprojekte vor Potsdam &#8211; Der AStA der Universität Potsdam fordert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA)<br />
der Universität Potsdam</p>
<p>Potsdam, 09.02.2011</p>
<p>AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte</p>
<p>Studierendenvertretung wirft Stadt Populismus in der Debatte um<br />
Pachtzinserhöhungen für Potsdams alternative Wohnprojekte vor</p>
<p>Potsdam &#8211; Der AStA der Universität Potsdam fordert die Stadt Potsdam und<br />
die städtische ProPotsdam GmbH auf, die Pachtzinserhöhungen für die<br />
alternativen Wohnprojekte in der Landeshauptstadt zurückzunehmen. Mit<br />
Erstaunen verfolgt die Studierendenvertretung der Universität die<br />
laufende Debatte: &#8220;Hier werden Pachtzinsen für Abbruch-Immobilien von<br />
städtischer Seite zu Sozialleistungen umdeklariert. Wo sind wir denn<br />
hier? Seit wann sind denn Mieten und Pachten als Almosen zu verstehen&#8221;,<br />
so Franz-Daniel Zimmermann, Mitgled des AStA. &#8220;Wir fragen uns, wie die Stadt auf die Idee kommt, anhand der BewohnerInnenzahl von alternativen Wohnprojekten deren finanzielle Leistungsfähigkeit im Hinblick auf eine Pachtzinserhöhung festzustellen.&#8221;</p>
<p>Die Stadt Potsdam verkennt zum wiederholten Male die Bedeutung dieser<br />
Projekte: &#8220;Neben den studentischen Kultureinrichtungen sind es die<br />
alternativen Wohnprojekte der Stadt, die niedrigschwellige kulturelle<br />
Angebote für den kleinen Geldbeutel anbieten &#8211; und damit insbesondere<br />
für Studierende eine sehr beliebte Anlaufstelle&#8221;, so Daniel Sittler, AStA-Referent für Öffentlichkeitsarbeit. Potsdam lebt von Vielfalt: Nicht wenige Veranstaltungen in den Projekten sind einzigartig in der Stadt, insofern sind diese Projekte als Bereicherung zu verstehen. Aus der Sicht des AStA verstetigt sich der Eindruck, dass die Stadt Potsdam ihre alternative Szene nur noch als lästiges Übel empfindet.</p>
<p>Der AStA warnt vor populistischer Stimmungsmache: Die Stadt schürt<br />
bewusst den Eindruck, dass die alternativen Wohnprojekte zu Unrecht<br />
durch eine niedrige Pacht alimentiert werden und so auf Kosten anderer<br />
existieren würden. Diese Stigmatisierung der Projekte muss umgehend<br />
unterbunden werden! &#8220;In Anbetracht der Tatsache, dass alle Pachtverträge<br />
mit Sanierungsauflagen verbunden sind und der ProPotsdam ein echter<br />
Mehrwert durch die Instandsetzung der Objekte entsteht, ist diese<br />
Sozialneid-Debatte der blanke Hohn&#8221;, so Sittler abschließend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/02/asta-warnt-vor-stigmatisierung-der-alternativen-wohnprojekte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Universität begeht klaren Rechtsbruch &#8211; Über 600 Studierende bekamen keine Rückmeldung zum Sommersemester</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/universitat-begeht-klaren-rechtsbruch-uber-600-hundert-studierende-bekamen-keine-ruckmeldung-zum-sommersemester/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/universitat-begeht-klaren-rechtsbruch-uber-600-hundert-studierende-bekamen-keine-ruckmeldung-zum-sommersemester/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=8927</guid>
		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, den 26.01.2012 Universität begeht klaren Rechtsbruch - Über 600 Studierende bekamen keine Rückmeldung zum Sommersemester Die Universität Potsdam verweigert momentan über 600 Studierenden ein reguläres Rückmeldeverfahren. Sie haben bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam</p>
<p>Potsdam, den 26.01.2012</p>
<p>Universität begeht klaren Rechtsbruch -<br />
Über 600 Studierende bekamen keine Rückmeldung zum Sommersemester</p>
<p>Die Universität Potsdam verweigert momentan über 600 Studierenden ein reguläres Rückmeldeverfahren. Sie haben bisher nicht wie üblich die Rückmeldeunterlagen mit der Zahlungsaufforderung für die Rückmeldegebühren für das kommende Sommersemester erhalten. Betroffen von diesem Verfahren sind Studierende der auslaufenden Studiengänge Diplom-, Magister- und Staatsexamen. Offensichtlich versucht die Universitätsleitung  durch mangelnde Information und Hürden bei der Rückmeldung die Betroffenen am Abschluss ihres Studiums zu hindern.</p>
<p>Für den AStA stellt dieses Vorgehen einen klaren Rechtsbruch dar. &#8220;Für die Verweigerung der ordnungsgemäßen Durchführung der Rückmeldung existiert aus unserer Sicht keinerlei rechtliche Grundlage. Deshalb empfehlen wir allen betroffenen Studierenden auf ihre ordnungsgemäße Rückmeldung zu bestehen.&#8221;, sagt Daniel Sittler, Referent im AStA. Über die Gründe für dieses ungewöhnliche Vorgehen kann der AStA nur spekulieren: &#8220;Anscheinend ist sich die Universitätsleitung selbst unsicher, ob die im September beschlossene Ordnung zur Aufhebung der alten Studiengänge rechtlich haltbar ist. Mit der Verweigerung der Rückmeldung versucht sie nun über einen Umweg die Studierenden der &#8216;alten&#8217; Studiengänge los zu werden.&#8221; Der AStA ist schon seit Monaten der Meinung, dass die derzeitige Regelung der Einstellung von Diplom- und Magisterstudiengänge nicht mit geltender Rechtsprechung vereinbar ist.</p>
<p>Insgesamt ist dieses rigide Vorgehen der Universität Potsdam gegen die Studierende der alten Studiengänge unverständlich und nicht notwendig. Der Vergleich mit anderen Hochschulen zeigt, dass dieser Prozess wesentlich studierendenfreundlicher gestaltet werden kann. In der Endphase ihres Studiums brauchen die Betroffenen alle Konzentration für ihren Abschluss. In dieser Situation ohne ersichtlichen Grund administrativen Druck auszuüben, bedeutet diese Studierende an einem schnellstmöglichen Abschluss zu hindern. &#8220;Die Universität kommt momentan weder ihrer Verantwortung gegenüber den Studierenden nach, noch beachtet sie die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen ihres Vorgehens in notwendiger Weise. Angesichts des bevorstehenden Fachkräftemangels in Brandenburg ist es volkswirtschaftlicher Irrsinn, Studierende an ihrem Abschluss zu hindern.&#8221;, empört sich Steffen Brumme, AStA-Referent für Hochschulpolitik.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/universitat-begeht-klaren-rechtsbruch-uber-600-hundert-studierende-bekamen-keine-ruckmeldung-zum-sommersemester/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ministerin Kunst: &#8220;Bildungskürzungen alternativlos&#8221;</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/ministerin-kunst-bildungskurzungen-alternativlos/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/ministerin-kunst-bildungskurzungen-alternativlos/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=8876</guid>
		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, den 19.01.2012 Ministerin Kunst: &#8220;Bildungskürzungen alternativlos&#8221; Auf dem gestrigen Neujahrsempfang der Universität Potsdam bezeichnete Wissenschaftsministerin Sabine Kunst die Bildungskürzungen in Brandenburg als &#8220;alternativlos&#8221;. Aus Sicht des Allgemeinen Studierendenauschusses der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der  Universität Potsdam</p>
<p>Potsdam, den 19.01.2012</p>
<p>Ministerin Kunst: &#8220;Bildungskürzungen alternativlos&#8221;</p>
<p>Auf dem gestrigen Neujahrsempfang der Universität Potsdam bezeichnete  Wissenschaftsministerin Sabine Kunst die Bildungskürzungen in  Brandenburg als &#8220;alternativlos&#8221;. Aus Sicht des Allgemeinen  Studierendenauschusses der Universität Potsdam (AStA) ist dies die  politische Bankrotterklärung der Landesregierung. &#8220;Ich denke nicht, dass  eine Förderung der Garnisonkirche mit 2 Millionen Euro aus dem  Landeshaushalt oder der Bau einer Stadtschlosskopie &#8216;alternativlos&#8217;  sind.&#8221; gibt Franz-Daniel Zimmermann, Mitglied des AStA, zu bedenken.  &#8220;Statt sich um die Belange der Einwohner_innen Brandenburgs zu bemühen,  legt die Landesregierung vollkommen unverständliche finanzielle  Schwerpunkte. Millionenschwere Schlösserträume sind keine tragfähige  Zukunftspolitik. Offenbar war &#8216;alternativlos&#8217; nicht umsonst das Unwort  des Jahres 2010.&#8221;, so Zimmermann weiter.</p>
<p>Frau Kunst hat in ihrer gestrigen Ansprache deutlich zum Ausdruck  gebracht, dass sie nicht gewillt ist, innerhalb der Landesregierung  Bildungskürzungen aktiv zu verhindern. Vielmehr stimmte sie die  Anwesenden auf Sparrunden bis zum Jahr 2020 ein, und versuchte um  Verständnis dafür zu werben. &#8220;Wir brauchen politisches Personal, das in  der Lage ist, Bildungskürzungen zu verhindern und keine Marionette des  Finanzministers. Wenn Frau Kunst bereits im Januar 2012  Bildungskürzungen als alternativlos bezeichnet und dann tatenlos beim  Bildungsabbau zusehen möchte, habe ich dafür keinerlei Verständnis.&#8221;  empört sich Daniel Sittler, Referent im AStA.</p>
<p>Warum allein die Universität Potsdam in diesem Jahr vorraussichtlich 5  Millionen Euro einsparen muss, wenngleich Frau Kunst den Erhalt des  Hochschuletats in 2012, verglichen mit 2011, proklamiert, erschließt  sich dem AStA nicht. Hier bleibt Frau Kunst zusammen mit der  Regierungskoalition eine Antwort schuldig.</p>
<p>Sicherlich waren vorherige ASten nie glücklich mit Frau Wanka als  Ministerin, allerdings hatte diese es geschafft, ihr Ministerium von  Kürzungen auszunehmen. Kunst selbst äußerte letztes Jahr noch als  Präsidentin der Uni Potsdam öffentlich, dass die Universität finanziell  &#8220;mit dem Rücken zur Wand stehe&#8221;. Ein Jahr später will sie als Ministerin  davon nichts mehr wissen und versucht Millionenkürzungen durchzudrücken.  &#8220;Diese Ignoranz für das Notwendige, nämlich den drohenden Bildungsabbau  zu verhindern, qualifiziert sie nicht unbedingt für ein politisches  Spitzenamt.&#8221; schließt Roland Gehrman, Referent für Hochschulpolitik des  AStA.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/ministerin-kunst-bildungskurzungen-alternativlos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trotz Podiumsdiskussion keine Einsicht &#8211; Brandenburgische Landespolitik verharrt in kleingeistigen Schuldzuweisungen</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2011/12/trotz-podiumsdiskussion-keine-einsicht-brandenburgische-landespolitik-verharrt-in-kleingeistigen-schuldzuweisungen/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2011/12/trotz-podiumsdiskussion-keine-einsicht-brandenburgische-landespolitik-verharrt-in-kleingeistigen-schuldzuweisungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=8663</guid>
		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, 08.12.2011 Trotz Podiumsdiskussion keine Einsicht - Brandenburgische Landespolitik verharrt in kleingeistigen Schuldzuweisungen Am vergangenen Dienstag fand eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Brandenburgische Hochschulpolitik&#8221; an der Universität Potsdam statt. Auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam</p>
<p>Potsdam, 08.12.2011</p>
<p>Trotz Podiumsdiskussion keine Einsicht -<br />
Brandenburgische Landespolitik verharrt in kleingeistigen Schuldzuweisungen</p>
<p>Am vergangenen Dienstag fand eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Brandenburgische Hochschulpolitik&#8221; an der Universität Potsdam statt.<br />
Auf dem Podium vertreten waren der designierte Präsident der Universität Potsdam, Oliver Günther, die wissenschaftspolitischen Sprecher_innen der Regierungsparteien, Susanne Melior (SPD) und Peer Jürgens (Linke), sowie Steffen Brumme, Referent für Externe Hochschulpolitik vom AStA der Universität Potsdam, Maja Wallstein (Aktionsbündnis für Bildung und Wissenschaft) und Professor Dr. Andreas Musil (Studiendekan der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam).</p>
<p>Nach Aussagen der beiden Landespolitiker_innen hat sich die Regierungskoalition als primäres Ziel einen konsolidierten Landeshaushalt gesetzt. Dass für die Erreichung dieses Zieles bei den ohnehin schon unterfinanzierten Hochschulen gespart werden müsse, sei innerhalb der Regierungskoalition nicht zu verhindern. Susanne Melior und Peer Jürgens versuchten in der Diskussion, durch ausflüchtende Definitionsversuche des Begriffs &#8220;Kürzung&#8221;, ungelenke Rechenspiele und Schuldzuweisung an andere, die Kürzungspolitik zu relativieren. &#8220;Weder das Publikum noch die anderen Podiumsteilnehmer_innen hatten Verständnis für diese Argumentation. Die Zuständigen versuchten sich mit fadenscheinigen Gründen aus der Verantwortung zu ziehen.&#8221;, kritisiert Steffen Brumme, AStA-Referent.</p>
<p>In der Diskussion wurde deutlich, dass innerhalb der Universität Potsdam trotz aller politischen Differenzen ein Schulterschluss gegen diese Kürzungen besteht. &#8220;Für den AStA besteht die Hoffnung, dass wir mit dem neuen Präsidenten ein konstruktiveres Verhältnis als zum bisherigen Präsidium finden können. Bei gemeinsamen Interessen sollten wir enger als bisher zusammenarbeiten&#8221;, so Jan Eckhoff, Referent für Antimilitarismus im AStA. Dass diese Zusammenarbeit nötig ist, zeigen die Entwicklungen in den letzten Jahren. Schon 2009 gingen Studierende auf die Straße, um die schon damals inakzeptablen Bedingungen im Studium aufzuzeigen. Doch trotz jahrelanger Lippenbekenntnisse seitens der Politik verschärften sich die Probleme und gipfeln nun in der Kürzungspolitik der rot-roten Koalition. Um hier Einfluss zu nehmen, müssen sowohl die Präsidien der Universitäten als auch Mitarbeiter_innen, Lehrende und Studierende zusammenstehen.<br />
&#8220;Während der Proteste in den letzten Jahren mussten wir mehrmals erleben, dass von Seiten der Politiker_innen Kooperation angeboten wurde und wir kurze Zeit später wieder vollkommen ignoriert wurden.&#8221;, sagte Steve Kenner, Studierender der Universität Potsdam.</p>
<p>Statt sich über eine angemessene Hochschulbildung oder neue Konzepte zu unterhalten, lief die Diskussionen vornehmlich auf ein Bedauern der schlechten finanziellen Situation der Brandenburger Hochschulen hinaus. Die wissenschaftspolitischen  Sprecher_innen der Regierungskoalition beklagten die mangelnde Lobby der Wissenschaft in ihren Fraktionen. Peer Jürgens rief sogar dazu auf, an der Demonstration am 14.12. gegen die Kürzungen teilzunehmen. &#8220;Wenn man sich ernsthaft hinstellt und um die Unterstützung der Studierenden bettelt, damit man seinem Amt gerecht werden kann, klingt das eher nach Stimmenfang, als nach politischer Kompetenz.&#8221;, ärgert sich Franz-Daniel Zimmermann, Mitglied des AStA UP.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.asta.uni-potsdam.de/2011/12/trotz-podiumsdiskussion-keine-einsicht-brandenburgische-landespolitik-verharrt-in-kleingeistigen-schuldzuweisungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studierendenparlament beschließt freiLand-Förderung</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2011/12/studierendenparlament-beschliest-freiland-forderung/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2011/12/studierendenparlament-beschliest-freiland-forderung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=8661</guid>
		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, 08.12.2011 Studierendenparlament beschließt freiLand-Förderung Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am Dienstag dieser Woche wurde die Kooperationsvereinbarung mit dem freiLand Potsdam ohne Gegenstimmen beschlossen. Die Studierendenschaft fördert das freiLand in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses der Universität (AStA) der Universität Potsdam</p>
<p>Potsdam, 08.12.2011</p>
<p>Studierendenparlament beschließt freiLand-Förderung</p>
<p>Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am Dienstag dieser Woche wurde die Kooperationsvereinbarung mit dem freiLand Potsdam ohne Gegenstimmen beschlossen.</p>
<p>Die Studierendenschaft fördert das freiLand in diesem Haushaltsjahr mit 35.000 Euro. Die Gelder werden für den Ausbau der Seminarräume und die Anschaffung von Veranstaltungstechnik für das spartacus bereitgestellt.<br />
&#8220;Auch für die Studierendenschaft entstehen hier nutzbare Freiräume. Gerade Seminarraumkapazitäten sind für studentische Initiativen wichtig.<br />
Aber auch Vergünstigungen und Nutzungsmöglichen des spartacus sind Bestandteil der Verträge.&#8221;, erläutert Benjamin Mosebach, AStA-Referent für Kultur.</p>
<p>Durch die Förderung wird ein Teil der Soziokultur in Potsdam auf bessere finanzielle Fundamente gestellt. &#8220;Wir unterstreichen mit der Förderung die Wichtigkeit der soziokulturellen Angebote für Potsdam. Wir hoffen, dass dies Signalwirkung in die Stadt hat und sich auch andere, gerade finanzielle, Unterstützung für diese unabdingbaren Strukturen findet. Diese müssen auch von Seiten der Stadtverwaltung endlich wieder Unterstützung erfahren.&#8221; sagt Susanne Eckler, StuPa-Abgeordnete.</p>
<p>Das freiLand und das Studentische Kulturzentrum (KuZe) ergänzen sich in vielfältiger Weise. Beide stehen in keinerlei Konkurrenzverhältnis zu einander, wie von einigen Abgeordneten befürchtet. So werden im freiLand dringend benötigte Seminarraumkapazitäten und ein größerer Veranstaltungsraum in Ergänzung zum KuZe zur Verfügung stehen. &#8220;Für das freiLand, als weiteren Standort studentischer und jugendlicher Kultur, ist diese Förderung ein  wichtiger Schritt, den begonnen Erfolgsweg fortsetzen zu können. Schon in  den wenigen Monaten seit der freiLand-Eröffnung ist hier eine  wundervolle Kooperation entstanden. Wir freuen uns nun auf noch mehr gemeinsame Projekte!&#8221;, stellt Hartmut Phieler, Parlamentarier und Entsandter aus dem StuPa in den ekze e.V, fest.</p>
<p>Am Rande der Sitzung kam es zum Eklat durch die Fraktionen von GAL und RCDS. Beide Listen verließen vor der Abstimmung über die Verträge geschlossen die Sitzung und versuchten so, die Beschlussunfähigkeit des Studierendenparlaments herzustellen. &#8220;Wir danken allen anderen Abgeordneten, einschließlich der LHG als Teil der Opposition, die anwesend blieben oder kurzfristig noch dazustießen, sodass die Sitzung nach einer Pause fortgeführt und die wichtigen Verträge beschlossen werden konnten.&#8221;, äußert sich Daniel Sittler, AStA-Referent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.asta.uni-potsdam.de/2011/12/studierendenparlament-beschliest-freiland-forderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

