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	<title>AStA der Universität Potsdam &#187; Themen</title>
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	<description>Website des AStA der Universität Potsdam</description>
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		<title>Wo gehts hier zur besseren Mensa? Antworten auf viele eurer Fragen!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribana Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mensen & Cafés auf dem Campus]]></category>
		<category><![CDATA[ohne kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[mensa]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Februar fand die halbjährlich tagende, 18. Mensaausschuss-Sitzung in den Räumlichkeiten des StuWe statt. Für die Vertretung eurer Interessen waren VertreterInnen vom AStA der Uni Potsdam, sowie der FHP, wie auch VetreterInnen des AK-Mensa und der FH Brandenburg dabei. Vielen Dank für die Zahlreichen Rückmeldungen zur Frage &#8220;Was kann eure Mensa besser&#8221; aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar fand die halbjährlich tagende, 18. Mensaausschuss-Sitzung in den Räumlichkeiten des StuWe statt. Für die Vertretung eurer Interessen waren VertreterInnen vom AStA der Uni Potsdam, sowie der FHP, wie auch VetreterInnen des AK-Mensa und der FH Brandenburg dabei.<br />
Vielen Dank für die Zahlreichen Rückmeldungen zur Frage &#8220;Was kann eure Mensa besser&#8221; aus dem 7. AStA-Newsletter! Wir haben alle Fragen zumindest in den Raum gestellt, bekamen aber leider nicht auf alles eine klare und zufriedenstellende Antwort. Insgesamt scheint das StuWe, sowie die einzelnen MensaleiterInnen jedoch Neuerungen gegenüber recht aufgeschlossen und wir sind zuversichtlich, dass eine konstruktive Zusammenarbeit weiterhin möglich ist.</p>
<p>Zusammenfassend kann euch als Studis nur ans Herz gelegt werden, bei allem was euch unmittelbar freut, stört oder fehlt, das Personal anzusprechen und das Feedback direkt weiterzugeben. Sollte euch das unangenehm sein, sind auch die MensaleiterInnen offen für eure Fragen und Anregungen zu finden unter http://www.studentenwerk-potsdam.de/mensen.html&#8221;</p>
<p>Ganz diskret könnt ihr eure Meinung auch bei post@Studentenwerk-Potsdam.de anbringen. Die Idee ein Feedbacksystem einzurichten ist bis auf weiteres nicht umsetzbar. Sollten jedoch einfach umsetzbare Ideen dazu bestehen, könnt ihr diese gerne ans StuWe weitergeben.<br />
Im Folgenden findet ihr nun die besprochenen Punkte der Sitzung, sowie weiterführende Informationen.</p>
<p>Protokoll der Mensaausschuss-Sitzung am 07.02.12</p>
<p>(1) Veganes Essen<br />
(2) Kennzeichnung<br />
(3) Pappbecher<br />
(5) Das Einkaufsverfahren<br />
(5a) regionaler Einkauf<br />
(5b) saisonaler Einkauf<br />
(5c) Bioprodukte<br />
(6) Fair Trade-Produkte<br />
(7) Desserts<br />
(8) Umfrage<br />
(9) Freie Komponentenwahl</p>
<p>(1) Veganes Essen<br />
Frau Hagemeister: „Das vegane Essen am Neuen Palais soll nicht eingestellt werden.“<br />
Allerdings kann es weiterhin nur am Neuen Palais zur Verfügung gestellt werden, da dort ein seperater Kochbereich existiert, der ausschließlich für diesen Zweck genutzt wird. In anderen Mensen ist nie eindeutig gewährleistet, dass es nicht zu Vermengungen von vegan und nicht-vegan kommt.</p>
<p>Wichtig: Sojamilch für Kaffee-/Tee-trinkende VeganerInnen ist an allen Standorten verfügbar, nur ist sie nicht permanent geöffnet, da sie sonst schlecht wird. Wenn ihr sie braucht, artikuliert euch gegenüber dem Personal! Ist zwar nicht die perfekte Lösung, aber bitte macht von eurem Recht Gebrauch, damit sie sehen, wie groß die Nachfrage wirklich ist!</p>
<p>Die Statistik sagt:<br />
Durchschnittlich werden am Neuen Palais 6 % veganes Essen und 14 % vegetarisches Essen verkauft.<br />
An „schlechten“ Tagen wird nur 4 % Veganes und 6 % Vegetarisches verkauft und<br />
an „guten“ Tagen wird 9 % Veganes und 21 % Vegetarisches verkauft.</p>
<p>(2) Kennzeichnung<br />
Frau Kleetz: Kennzeichnungspflichtige Dinge werden weiterhin gekennzeichnet, aber Allergene nicht, wie z. B. Laktose. Dies sei in einer Großküche nicht möglich, da es zu Verunreinigungen kommen kann, wenn der Löffel aus dem einen Essen mit dem anderen Essen in Kontakt kommt. Es können demnach immer Spuren enthalten sein. Momentan ist es lediglich möglich die Zusatzstoffe im „Mensabegleiter“ einzusehen, wobei nicht alle Mensen genau das gleiche servieren und letztlich die jeweilige Mensaleitung die Verantwortung trägt.</p>
<p>(3) Pappbecher<br />
Es werden zu viele Pappbecher anstatt von Tassen benutzt. Besonders drastisch ist dies bei der Müllbeseitigung an der FH Brandenburg aufgefallen. Auf Grund des hohen Becheraufkommens muss nun nicht mehr alle 2 Wochen, sondern jede Woche der Müll weggebracht werden. Dies erhöht die Entsorgungskosten, die allerdings nicht beim StuWe anfallen, sondern bei der FH, sodass es Aufgabe der Hochschulleitung sein müsste, hier eine andere „Becherpolitik“ zu fordern.</p>
<p>Der Vorschlag einen Aufpreis für den Pappbecher zu nehmen, wurde von Seiten des StuWes abgeschmettert, weil angeblich dann alle zu den Tassen greifen würden und diese nicht zurück brächten. Wir würden uns freuen, wenn dieses Vorurteil zumindest hinterfragt würde, indem eine Testphase eingerichtet wird.</p>
<p>Auf Initiative einer Studierenden hin will das StuWe den Start eines Plakatwettbewerbes initiieren, der die Pappbecher-Problematik thematisieren und Lösungen aufzeigen soll… zum Beispiel mit dem Thermobecher. Dieser wurde seit seiner Einführung innerhalb eines Jahres 191 mal verkauft. Allerdings gab es Beschwerden er solle nicht besonders dicht sein.<br />
Der Wettbewerb soll, nach Wunsch des stuwe, durch möglichst alle brandenburgischen Studierendenvertretungen unterstützt und beworben werden.<br />
Der AStA der Uni Potsdam ist definitiv dabei!</p>
<p>(5) Das Einkaufsverfahren<br />
Das Studentenwerk kauft im Rahmen der Einkaufskooperative Ost ein. Dies ist ein Verband, in dem alle ostdeutschen Mensen einkaufen. Dort werden die Lebensmittel mit guter Qualität ausgewählt. Alle Extraprodukte müssen gesondert eingekauft werden.</p>
<p>(5a)Zum Thema regionaler Einkauf wurde erklärt, dass das stuwe bereits verstärkt auf eine solche Praxis achtet, es in Brandenburg jedoch nicht immer leicht wäre, regionale Versorger in der Größenordnung zu finden.</p>
<p>Folgende Herkünfte wurden erklärt:<br />
-die Eier kommen von der Beelitzer Frischei e.G.<br />
(http://www.beelitzer-frischei.de/index.php)<br />
-das Fleisch kommt von“Meisterfrisch“ aus Neubrandenburg (http://www.gv-partner.de/pages/283.aspx)<br />
-die Backwaren werden regelmäßig aus dem Großraum Berlin/Brandenburg bezogen<br />
-Früchte und teilweise Gemüse werden nach Möglichkeit aus Werder bezogen<br />
-auch beim Fisch wird darauf geachtet, regionalen Fang zu bevorzugen. Außerdem werden beim Fisch-Einkauf die Kriterien des WWF (http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/fischerei-und-fischzucht/jeder-kann-handeln/neu-fischratgeber/) angewendet und es wurde erklärt, dass es nahezu unmöglich sei, Fisch zu beziehen, der nicht MSC- zertifiziert ist. Im Einzelfall kann auch immer in den Mensen nachgefragt werden.</p>
<p>(5b)saisonaler Einkauf<br />
Auch wenn gerne eine andere Praxis ausgeübt würde, haben die MensaleiterInnen des StuWe die Erfahrung gemacht, dass saisonales (Winter-)Gemüse, wie Kohl oder Steckrüben/Schwarzwurzeln/Pastinaken  gegenüber nicht-saisonalen Angeboten oft  nur unzureichend angenommen wird. Auf Grund der wirtschaftlichen Ausrichtung der Mensen (Einkauf+Arbeitszeit für Zubereitung+Energiekosten = Geld) und dem guten Vorsatz, nichts wegwerfen zu wollen, wird sich somit der Nachfrage durch die Studierenden gebeugt und weniger Saisonales angeboten.<br />
Ein Großteil (80%) des Gemüses sind derzeit Tiefkühlerzeugnisse.</p>
<p>(5c)Bioprodukte<br />
Wie schon beim regionalen Einkauf besteht auch hier wieder das Problem, dass angeblich in der Größenordnung des StuWe keine Bioprodukte zur Verfügung stehen. Es wird eher auf Regionalität als auf Bioprodukte aus fernen Ländern geachtet.<br />
Dennoch konnte uns zugesichert werden, dass jeglicher Langkornreis (außer Basmati) nun aus biologischem Anbau stamme. Auch die kleinen Äpfel, die zum Dessert ausliegen, sind „bio“.</p>
<p>(6) Fair Trade<br />
Der Kaffee stammt an allen Standorten aus fairem Handel und das schon seit Jahren. Leider wird das zu wenig beworben bzw. wahrgenommen.<br />
Es soll bald probeweise Fair-Trade-Schokoladenriegel (gepa) und Fair-Trade-Tee (gepa) geben.</p>
<p>(7)Desserts<br />
Die Desserts werden nicht benannt, weil es damit einmal Probleme gab. (Beschriftungen wurden versehentlich vertauscht oder Schälchen falsch zurückgestellt, welches dann zu rechtlichen Schritten gegen das StuWe auf Grund von „Irreführung“ führte). Für uns war diese Begründung auch nicht zufriedenstellend, aber seitens des StuWe gibt es da keine Verbesserungsvorschläge. Zumindest wurde zugesichert, dass die Nachtische zusatzstofffrei seien und zum größten Teil selbst in den Mensen hergestellt würden.<br />
Auch hier wichtig: Wenn etwas unklar ist, fragt das Personal, die wissen Bescheid.<br />
Wenn viele Leute fragen, wird es hoffentlich irgendwann eine Änderung hinsichtlich der Beschilderung geben.</p>
<p>(8) Umfrage<br />
Unsere Umfrage vom letzten Semester ist in Vergessenheit geraten. Frau Bänsch konnte sich nicht daran erinnern und meinte, es sei ihr nie zugeschickt worden?!<br />
Insbesondere die Zustimmung der Studierenden, bis zu 30 Cent mehr für bessere  Qualität zahlen zu wollen (73% der 3500 Befragten sprachen sich dafür aus), könnte für die Einkaufsmöglichkeiten der Mensen von Bedeutung sein.</p>
<p>(9)Freie Komponentenwahl<br />
Nach wie vor soll es möglich sein, beim Weglassen der Hauptkomponente (Fisch/Fleisch etc.) ein Essen zu erhalten, welches zu 1,20€ berechnet wird. Sollte es Schwierigkeiten mit diesem Verfahren geben, beschwert euch (bei den MitarbeiterInnen oder etwas offizieller bei den MensaleiterInnen oder hochoffiziell unter post@Studentenwerk-Potsdam.de).<br />
Im Übrigen ist es bei der Essensausgabe möglich zu sagen, ob ihr etwas mehr oder etwas weniger möchtet, es muss also nichts übrig bleiben und verhungern muss auch niemand.</p>
<p>Weiterhin Guten Appetit wünscht euch<br />
euer AStA-Ökoreferat</p>
<p>(bei Fragen/Anmerkungen Mail an: oeko@asta.uni-potsdam.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischenbericht aus der AStA-Ökozentrale</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/02/zwischenbericht-aus-der-asta-okozentrale/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribana Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Referat für Ökologie hat sich für diese Legislatur viel vorgenommen und kann bisher auch schon ein paar Erfolge verbuchen. Diese &#8220;Erfolge&#8221; sind jedoch leere Hüllen ohne Menschen, die diese ausfüllen: Sie leben von Partzipation, Visionen, Transparenz und engagierten Menschen an dieser Universität, die sich gemeinsam für Nachhaltigkeit einsetzen wollen. Ein Forum dafür soll die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Referat für Ökologie hat sich für diese Legislatur viel vorgenommen und kann bisher auch schon ein paar Erfolge verbuchen. Diese &#8220;Erfolge&#8221; sind jedoch leere Hüllen ohne Menschen, die diese ausfüllen: Sie leben von Partzipation, Visionen, Transparenz und engagierten Menschen an dieser Universität, die sich gemeinsam für Nachhaltigkeit einsetzen wollen. Ein Forum dafür soll die erst kürzlich im Senat beschlossene Umweltkommission darstellen. Wir hoffen, dass diese Kommission der Startschuss für Veränderungen an der UP sein wird. Alle Anliegen zum Thema Energie- und Ressourcenverbrauch, Beschaffung etc. und deren Lösungsmöglichkeiten werden in diesem Gremium bearbeitet. Die zukünftige Arbeit lebt auch davon, dass ihr euch an diese Kommission mit euren Fragen, Problemen, euerer Kritik, eurem Lob und euren Ideen wendet oder euch sogar selbst in dieses Gremium wählen lasst. Solltet ihr daran Interesse haben, schreibt einfach ne Mail.</p>
<p>Gerade arbeiten wir auch daran, ähnlich dem <a href="http://www.greening-the-university.de/index.php/studium-oecologicum">&#8220;Studium Oecologicum&#8221;</a> an der Universität Tübingen, gemeinsam mit Studium Plus mehr Schlüsselqualifikationen anzubieten, die den weiten Begriff Nachhaltigkeit in seinen sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen darstellen und dazu beitragen, dass globales, verantwortungsbewusstes Denken und daraus folgendes Handeln, an dieser Universität vermehrt Einzug halten. Wir wollen eine Uni, die Nachhaltigkeit lehrt und lebt. Think global, act local!</p>
<p>Aber auch abseits der Kommission und Studium Plus gibt es für Studis die  Möglichkeit sich an der UP mit anderen umweltbewussten Menschen in Verbindung zu setzen und gemeinsam einiges auf die Beine zu stellen. <a href="http://www.unisolar-potsdam.de/">UniSolar Potsdam e.V.</a>, DIE Umweltinitiative an der UP, freut sich immer wieder über motivierten Zuwachs, um gemeinsam von Umweltbildungsprogrammen, wie Veranstaltungsreihen, bis hin zu konkreten Projekten, wie u.a. neue Solaranlagen etc., eine nachhaltige Welt zu realisieren. Neben dem Ziel Bewusstsein zu schaffen sind auch kritische Diskussionen und andere Sichtweisen willkommen.</p>
<p>In den kommenden Monaten wird es u.a. Stromwechselkampagnen und Veränderungen im Bereich Mensa geben, die auch durch eure Anregungen leben.<br />
Außerdem wird das <a href="http://http://klimagerechte-hochschule.de/">Netzwerktreffen Klimagerechte Hochschule</a> im Mai (04.-06.05.) nach Potsdam kommen und wir wollen an weiteren Partzipationsmöglichkeiten und Umweltbildungskonzepten arbeiten, um diese für unsere Generation so essentielle Thematik mit Leben zu füllen und gemeinsam partzipativ, kreativ und mit Spaß Umweltschutz an der UP, in Potsdam und darüber hinaus zu betreiben. Wir alle können einen Beitrag leisten. Die Zeit drängt.</p>
<p>Wann immer ihr den Impuls verspürt mitmachen zu wollen, oder eure eigenen Ideen, die den Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit an unserer Uni tangieren, umsetzen wollt, schreibt uns (oeko@asta.uni-potsdam.de) oder kommt im AStA vorbei. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antifa Aktions Woche 05.02. &#8211; 10.02.</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/antifa-aktions-woche-05-02-10-02/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/antifa-aktions-woche-05-02-10-02/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[clr_event]]></category>
		<category><![CDATA[clr_news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=8937</guid>
		<description><![CDATA[Im Vorfeld des diesjährigen Nazigroßaufmarschs in Dresden, gibt es eine Aktionswoche, die mit verschiedenen spannend Informationsveranstaltungen das Thema Nazis und rechte Ideologie nochmal in den Fokus rücken möchte. Dazu gibt es in der Woche vom 05.02. bis zum 10.02. sechs Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Potsdam, die hoffentlich für jede_n interessante Themen bereit halten.

Wir freuen uns auf euch!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des diesjährigen Nazigroßaufmarschs in Dresden, gibt es eine Aktionswoche, die mit verschiedenen spannend Informationsveranstaltungen das Thema Nazis und rechte Ideologie nochmal in den Fokus rücken möchte. Dazu gibt es in der Woche vom 05.02. bis zum 10.02. sechs Veranstaltungen an verschiedenen Orten in Potsdam, die hoffentlich für jede_n interessante Themen bereit halten.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!!!</p>
<p><strong>05.02. (So) [a]alp, Black Fleck &#8211; 18:30<br />
Infoveranstaltung zum  Naziaufmarsch in Dresden ´12</strong></p>
<p>Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr,  wie  wichtig  entschlossenes  antifaschistisches  Handeln  ist. Antifaschistisches  Engagement  darf  nicht  kriminalisiert,  sondern muss unterstützt werden. Jahrelang sind Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde in der Naziszene bagatellisiert worden. Schluss damit! Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen! Bei der Veranstaltung wird es aktuelle Infos zum diesjährigen Naziaufmarsch in Dresden und zu den Bussen von Potsdam nach Dresden geben.</p>
<p><strong>06.02. (Mo) Apabiz, KuZe &#8211; 18:00<br />
Neonazistische Strukturen in Brandenburg</strong></p>
<p>Brandenburg gehört zu den Bundesländern mit den meisten neo-nazistisch motivierten Gewalttaten in Deutschland. Trotz des medienwirksam aufbereiteten repressiven Vorgehens von Polizei und Justiz floriert die Neonaziszene weiter. Neonazi-Kameradschaften treiben ihr Unwesen, bei vielen Jugendlichen ist RechtsRock akzeptierter  Bestandteil  der  CD-Sammlungen,  rechter  Lifestyle,  Gewalt und Bedrohung gehören in vielen Regionen zum traurigen Alltag. Zwar flog die DVU 2009 nach zwei Legislaturperioden aus dem Landtag und auch der NPD misslang der Einzug. Doch auf kommunaler  Ebene  verfügen  die  Neonazis  über  zahlreiche  Mandate, die eine schleichende Etablierung befürchten lassen und daher politisches und zivilgesellschaftliches Handeln absolut notwendig machen. Der Vortrag bietet Reflexionen darüber, welche ideologischen Inhalte dieser Szenerie zugrundeliegen und wie sich diese in  Brandenburg  äußern.  Zudem  werden  Fakten  über  den  Grad neonazistischer  Organisierung  und  die  Verbreitung  rechter  Meinungen in der Bevölkerung geliefert. Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung rechter Strategien anhand jeweils aktueller Beispiele aus der Kameradschaftsszene.</p>
<p><strong><br />
07.02. (Di) Apabiz &#8211; Griebnitzsee (3.06.S12)  18:00<br />
Das Versteckspiel – Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen &amp; extrem rechten Gruppen </strong></p>
<p>Das Hakenkreuz und den Gruß „Heil Hitler“ kennen alle. Doch was tun, wenn solche Inhalte versteckt werden und aus «Heil Hitler» die 88 wird? Was für Außenstehende unauffällig wirkt, hat für die, die sich auskennen und es verwenden, eine enorme Bedeutung. Die mehreren Hundert bekannten  Zeichen, die verdeckt oder offen eine politische Orientierung nach rechts mitteilen, sind für das ungeübte Auge zunehmend schwerer zu erkennen und zu entschlüsseln.  Für  Gleichgesinnte  hingegen  sind  sie  Erkennungsmerkmal und vermitteln ein Gruppengefühl, zudem transportieren sie eine politische Botschaft. Ein zunächst unscheinbares Symbol kann somit eine große Bedeutung haben. So sind z.B. Symbole der  nordischen  Mythologie  bei  Neonazis  äußerst  beliebt,  auch wenn sie nicht eindeutig neonazistisch sind. Sie bieten jedoch Anknüpfungspunkte und ermöglichen durch entsprechende Interpretation  eine  rechte  ideologische  Aufladung.  Desweiteren  werden NS-Symbole &#8211; teils explizit, teils codiert &#8211; von Neonazis genutzt, um einen positiven Bezug auf das Dritte Reich herzustellen. Den komplexesten Bereich stellen die facettenreichen Symbole und Codes mit  jugendsubkultureller  Anbindung  dar.  Der  Vortrag/Workshop soll eine Hilfestellung liefern, Neonazis im Alltag erkennen zu können und die z.T. versteckten Botschaften zu entschlüsseln, um entsprechend handeln zu können.</p>
<p><strong>08.02. (Mi) Apabiz &#8211; Sputnik – 19:00<br />
Bunt und Braun? – Ideologien, Propaganda und die „neuen“ Themen der Neonazis von heute</strong></p>
<p>Neonazis  sind  „Globalisierungsgegner“  und  „Antikapitalisten“, sie sorgen sich um Arbeitsplätze, um die Sicherheit der Bürger, um eine intakte Umwelt und um die „Vielfalt der Kulturen“ &#8211; dies möchte mensch fast meinen, wenn man sich die neonazistische Propaganda von heute ansieht. Plumpe „Ausländer raus“ &#8211; Demagogie und Hakenkreuzfetischismus sind populistischen politischen Forderungen gewichen, Positionen der gesellschaftlichen Mitte werden aufgegriffen und mit radikalen Lösungsvorschlägen angereichert. Parallel dazu mischen sich nationalistische Großmachtsphantasien mit  pseudo-antiimperialistischer  Rhetorik.  Linke  Symbolik  erfährt eine  Übernahme  von  rechts  und  die  Aufmärsche  bieten  zuweilen eine buntes Miteinander von schwarzen, schwarz-weiß-roten, Reichskriegs- und Palästinafahnen. Vieles ist nicht (mehr) auf den ersten Blick als extrem rechts zu erkennen.</p>
<p><strong>09.02. (Do) Apabiz &#8211; Griebnitzsee (3.06.S13) – 19:00<br />
Antisemitismus – was ist das eigentlich?</strong></p>
<p>In dieser Veranstaltung geht es darum, Interessierten einen Einstieg in das Thema Antisemitismus zu bieten. Durch allgemeine Begriffserklärungen soll Licht in die doch oft verwirrenden Begriffl ichkeiten gebracht werden. Erläutert werden die verschiedenen Erscheinungsformen  des  Antisemitismus  (z.B.  Antijudaismus,  moderner Antisemitismus, Antisemitismus nach 1945) mit dem Ziel, den Blick  zu schärfen, um antisemitischen Stereotypen entgegenwirken zu können.</p>
<p><strong><br />
10.02. (Fr) [a]alp – La Datscha &#8211; 20:00<br />
Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Dresden ´12</strong></p>
<p>Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr,  wie  wichtig  entschlossenes  antifaschistisches  Handeln  ist. Antifaschistisches  Engagement  darf  nicht  kriminalisiert,  sondern muss unterstützt werden. Jahrelang sind Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde in der Naziszene bagatellisiert worden. Schluss damit! Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen! Bei der Veranstaltung wird es aktuelle Infos zum diesjährigen Naziaufmarsch in Dresden und zu den Bussen von Potsdam nach Dresden geben.</p>
<p>Weitere Infos und Anmelden für die Busse:</p>
<p><a href="http://www.antifa-brandenburg.de"></p>
<p><img src="http://antifaschifferstadt.blogsport.de/images/plakat_dd_nazifrei2012a_gross.jpg" alt="Block Dresden 2012" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verdeckte Ermittler und staatliche Repression</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/verdeckte-ermittler-und-staatliche-repression/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdeckte Ermittler und staatliche Repression Ein Vortrag zum Heidelberger Sptizelskandal Simon Brenner 7 Monate gewann der verdeckte Ermittler Simon Bromma Einsicht in private Bereiche und politische Aktivitäten der linken Szene Heidelbergs. Als Simon Brenner getarnt sammelte er umfangreiche Informationen über Strukturen und Einzelpersonen bis Dezember 2010. Das Vorgehen von Staat und Polizei ist schockierend, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verdeckte Ermittler und staatliche Repression<br />
Ein Vortrag zum Heidelberger Sptizelskandal Simon Brenner</strong></p>
<p>7 Monate gewann der verdeckte Ermittler Simon Bromma Einsicht in private<br />
Bereiche und politische Aktivitäten der linken Szene Heidelbergs. Als<br />
Simon Brenner getarnt sammelte er umfangreiche Informationen über<br />
Strukturen und Einzelpersonen bis Dezember 2010. Das Vorgehen von Staat<br />
und Polizei ist schockierend, aber Teil zunehmender Repression. Ein<br />
Bericht von Betroffenen über die politischen Zusammenhänge, zugehörige<br />
Öffentlichkeitsarbeit und die Klage gegen den Einsatz.</p>
<p>Stattfinden wird das ganze am 27.01. ab 19:30 im Theatersaal im KuZe in Potsdam.</p>
<p>Mehr Informationen <a href="http://spitzelklage.blogsport.de">spitzelklage.blogsport.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschlussentwurf Umweltkommission fertig!</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/beschlussentwurf-umweltkommission-fertig/</link>
		<comments>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/beschlussentwurf-umweltkommission-fertig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anneka Cooke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.asta.uni-potsdam.de/?p=8834</guid>
		<description><![CDATA[Der AStA, AK Umwelt und UniSolar Potsdam e.V. geben mit der Kanzlerin einen gemeinsamen Beschlussentwurf in die nächste Senatssitzung: Vorlage Zur 192. Sitzung des Senates der Universität Potsdam am 25.01.2012 - zur Beschlussfassung – Antragsteller/Berichterstatter: studentische VertreterInnen im Senat, AStA, Hochschulvereinigung UniSolar Potsdam e.V., Kanzlerin Gegenstand: Einrichtung einer Umweltkommission an der Universität Potsdam Beschlussentwurf: Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der AStA, AK Umwelt und UniSolar Potsdam e.V. geben mit der Kanzlerin einen gemeinsamen Beschlussentwurf in die nächste Senatssitzung:</p>
<h4>Vorlage</h4>
<h4>Zur 192. Sitzung des Senates der Universität Potsdam am 25.01.2012</h4>
<h4>- zur Beschlussfassung –</h4>
<p><strong>Antragsteller/Berichterstatter:</strong><br />
studentische VertreterInnen im Senat, AStA, Hochschulvereinigung UniSolar Potsdam e.V., Kanzlerin<br />
<strong></strong><br />
<strong>Gegenstand:</strong><br />
Einrichtung einer Umweltkommission an der Universität Potsdam<br />
<strong></strong><br />
<strong>Beschlussentwurf:</strong></p>
<ul class="bulletlist">
<li>Der Senat richtet eine Umweltkommission an der Universität ein</li>
<li>Der Senat veranlasst folgende Zusammensetzung und Arbeitsweise der Umweltkommission:
<ul>
<li><strong>2 VertreterInnen aus der Gruppe der HochschullehrerInnen</strong></li>
<li><strong>2 VertreterInnen aus der Gruppe der akademischen MitarbeiterInnen</strong></li>
<li><strong>4 VertreterInnen aus der Gruppe der Studierenden</strong></li>
<li><strong>3 VertreterInnen aus der Gruppe der MitarbeiterInnen aus Technik und Verwaltung</strong></li>
<li>Es ist wünschenswert, dass  VertreterInnen des Studentenwerks und des BLB zu den Sitzungen erscheinen und dem Gremium zuarbeiten.</li>
<li>Die Interessenten sollten Interesse und Engagement in umweltrelevanten Themenbereichen mitbringen und melden sich bei den VertreterInnen der entsprechenden Statusgruppe im Senat.</li>
<li>Die Kommission setzt sich zum Ziel, für jedes Mitglied eine Stellvertretung zu ernennen.</li>
<li>Eine Öffnung der Kommission gegenüber allen Fakultäten und eine Ernennung von MultiplikatorInnen, die die Informationen aus dem Gremium in die Fakultäten tragen, wird angestrebt. Die Kommission setzt sich zur Aufgabe, ein Kommunikationskonzept zu entwickeln.</li>
<li>Anstelle eines_einer VorsitzendeN wird einE ModeratorIn als auch einE OrganisatorIn für eine vom Gremium zu bestimmende Dauer benannt. Die Rolle des_der ModeratorIn wird im Rotationsprinzip gewechselt.</li>
<li>Die Sitzungen finden mindestens einmal im Monat statt, nach Bedarf häufiger, und sind stets öffentlich per E-Mail anzukündigen.</li>
<li>Die Arbeitsergebnisse und Protokolle werden auf eine eigens einzurichtende Plattform auf der Online-Präsenz der UP veröffentlicht.</li>
</ul>
</li>
<li>Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung von ambitionierten Nachhaltigkeitszielen in Forschung, Lehre und Betrieb an der UP. Gemäß der ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen von nachhaltiger Entwicklung sollen folgende Handlungsfelder bearbeitet werden:
<ul>
<li><strong>Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts zur Reduktion des Energie- und Ressourceneinsatzes und Förderung von Erneuerbaren Energien sowie ökologische Campusgestaltung</strong></li>
<li><strong>Steigerung des Umweltbewusstseins der Hochschule</strong></li>
<li><strong>Konsistente und positive Außendarstellung innerhalb der um Klimaschutz bemühten Stadt Potsdam</strong></li>
<li><strong>Ausrichtung von Lehre und Forschung auf Nachhaltigkeit</strong></li>
</ul>
</li>
<li>Entsprechend der Zielstellung und der zu behandelnden Themen sollen jeweils weitere Fachleute hinzugezogen werden.</li>
<li>Die Kommission verfügt über ein Startbudget von 5.000 Euro. Daraus soll die Öffentlichkeitsarbeit finanziert werden, u.a. auch Auslagenersatz (Fahrtkosten etc.) für ReferentInnen.</li>
<li>Die Kommission stellt ein beratendes Gremium dar.</li>
</ul>
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