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	<title>AStA der Universität Potsdam &#187; Themen</title>
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	<description>Website des AStA der Universität Potsdam</description>
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		<title>MoKu 7.5. – Von Mietproblemen zur Politik</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz-Daniel Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mietsituation in Potsdam wird immer brenzliger – zumindest für Menschen, die nicht in Geld schwimmen. Die Mietpreise steigen Jahr um Jahr an und Potsdam nähert sich immer mehr den Mietpreisen von Städten wie Hamburg oder München. Diese Entwicklung macht auch vor den Studierendenwohnheimen des Studentenwerks nicht halt. Selbst hier stiegen die Mieten in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mietsituation in Potsdam wird immer brenzliger – zumindest für Menschen, die nicht in Geld schwimmen.<br />
Die Mietpreise steigen Jahr um Jahr an und Potsdam nähert sich immer mehr den Mietpreisen von Städten wie Hamburg oder München. Diese Entwicklung macht auch vor den Studierendenwohnheimen des Studentenwerks nicht halt. Selbst hier stiegen die Mieten in den vergangenen Jahren deutlich. Aber insbesondere die Suche nach anderen bezahlbaren Wohnungen in Potsdam wird immer schwieriger. Konkret macht sich die Thematik auch bemerkbar, indem immer mehr Menschen Probleme mit ihren Mietverhältnissen bekommen. Je teurer der Quadratmeter, desto weniger sind Geringverdienende, Studierenden und junge Familien als Mieter_innen gewollt.<br />
Die Folge: Vermieter_innen und Wohnungsbaugesellschaften nutzen jedes Mittel, um diese Menschen aus ihren Wohnungen zu bekommen, damit diese ggf. saniert werden und sich zu einem weitaus höheren Preis weitervermieten lassen.</p>
<p>Seitdem der AStA UP Kooperationspartner des Deutschen Mieterbundes (DMB) ist, besteht die Möglichkeit für Studierende, einen Mitgliedschaftsgutschein zu erhalten, mit dem Beratung durch den DMB abgesichtert ist.<br />
Die Nachfrage nach diesen Gutscheinen ist hoch und steigt stetig. Dies zeigt, wie akut die Situation in Potsdam ist und dass sie sich weiter verschärft. Umso wichtiger ist es, dass sich die Betroffenen wehren, wenn es um Schimmel, ungerechtfertigter Mieterhöhung und falsche Nebenkostenabrechnungen geht. Aufgrund der steigenden Brizanz der ganzen Wohnraumproblematik hat sich ein Bündnis gegründet, welches auf die Zuspitzung der Lage hinweisen will und die Stadt in die Pflicht nimmt, ihrer Verantwortung gegenüber denen, die hier Leben und Wohnen (wollen), gerecht zu werden.</p>
<p>Deshalb findet am 2.6.2012 eine großangelegte Demonstration gegen die inakzeptable Wohnungsmarktentwicklung statt, zu der ihr hiermit herzlich eingeladen seid.<br />
Früher oder später wird uns das alle betreffen und es ist besser jetzt zu intervenieren, als später wegzuziehen, weil der Quadratmeterpreis explodiert.</p>
<p>Am 7.5. im KuZe wird es eine Info-Veranstaltung zu beiden Aspekten geben. Zu Fragen von Mietrecht, der schwierigen Wohnsituation und wie man sich juristisch wehren kann einerseits und zur Frage, was hier politisch getan werden kann andererseits.<br />
Expert_innen (u.a. Inga Stolle, Anwältin für Mietrecht, DMB) für beide Bereiche sind geladen und werden nach Einführungen für Fragen und Diskussionen bereit stehen.<br />
Im [ ]KUZE – Theatersaal<br />
Eintritt wie immer: frei </p>
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		<title>Naziangriff in Neuruppin</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wichtig antifaschistisches Engagement noch immer ist, zeigten die jüngsten Ereignisse in Neuruppin. Im Anschluss an einen erfolgreich blockierten NeoNazi-Aufmarsch in Wittstock/Dosse am 1. Mai fuhren rund 70 gewaltbereite Nazis für eine Spontandemonstration mit dem Zug nach Neuruppin. 30 bis 40 von ihnen machten sich daraufhin auf den Weg zum MittenDrin, ein alternatives Kultur- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig antifaschistisches Engagement noch immer ist, zeigten die jüngsten Ereignisse in Neuruppin. Im Anschluss an einen erfolgreich blockierten NeoNazi-Aufmarsch in Wittstock/Dosse am 1. Mai fuhren rund 70 gewaltbereite Nazis für eine Spontandemonstration mit dem Zug nach Neuruppin. 30 bis 40 von ihnen machten sich daraufhin auf den Weg zum MittenDrin, ein alternatives Kultur- und Wohnprojekt welches von vielen jungen Leuten mit Leben gefüllt wird. Da sich das MittenDrin schon immer konsequent gegen Nazis und ihre verbohrte Ideologie ausgesprochen hat, war es schon in der Vergangenheit des Öfteren Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt. So attackierten auch an diesem Tag besagte Nazis das Haus mit Flaschen und Steinen und skandierten rechte Parolen. Da sich die Polizei nicht in der Lage sah die Bewohner_innen zu schützen, fingen diese an sich und das Haus selbst zu verteidigen. Nachdem die Nazis daraufhin ihren Angriff abbrachen und die Polizei dann doch noch auftauchte, nahm diese aber die Personalien der sich im Haus befindlichen Personen auf und bezichtigte sie, die Eskalation begonnen zu haben.</p>
<p>Dieses Vorgehen reiht sich ein in die Versuche der Polizei und des Verfassungsschutzes, das Mittendrinn zu dämonisieren und an den Rand der Gesellschaft zu drängen, mit dem Ziel unbequeme politische Positionen und Aktivitäten zu unterbinden. Gerichtliche Urteile und nicht zuletzt eine erfolgreiche politische Bündnissarbeit des MittenDrins haben diese Versuche aber bis jetzt im Keim erstickt.<br />
Menschen die sich gegen Nazis engagieren sind nicht das Problem, sie sind wichtiger Teil dieser Gesellschaft um ein buntes und friedliches Miteinander aller Menschen zu ermöglichen. Eine Polizei und ein Verfassungsschutz die dieses notwendige Engagement torpedieren machen sich des Verdachtes schuldig, die falschen Leute zu unterstützen und müssen offen kritisiert werden.</p>
<p>Unsere Solidarität gilt allen Opfern Rechter Gewalt und staatlicher Repression. Wir wünschen den Betroffenen viel Kraft und Erfolg bei ihrer weiteren Arbeit.</p>
<p>Für eine starke antifaschistische Bewegung!</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p><a href="http://jwp-mittendrin.de/blog/">http://jwp-mittendrin.de/blog/</a></p>
<p><a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12320839/61299/Uebergriff-auf-Jugendtreff-nach-Spontandemo-von-Neonazis-in.html">http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12320839/61299/Uebergriff-auf-Jugendtreff-nach-Spontandemo-von-Neonazis-in.html</a></p>
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		<title>Plakatwettbewerb des Studentenwerks : „Tasse statt Pappbecher – der Umwelt zuliebe“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anneka Cooke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tasse statt Pappbecher – der Umwelt zuliebe“ Das Studentenwerks Potsdam und die Studierendenvertretungen aus Potsdam, Brandenburg an der Havel und Wildau initiieren einen Plakatwettbewerb zum Thema „Tasse statt Pappbecher – der Umwelt zuliebe“. Ökologie und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Die Studentenwerke bewegen sich in dem Spannungsfeld, Studierende preiswert zu versorgen und gleichzeitig ökologisch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Tasse statt Pappbecher – der Umwelt zuliebe“</strong></p>
<p>Das Studentenwerks Potsdam und die Studierendenvertretungen aus Potsdam, Brandenburg an der Havel und Wildau initiieren einen Plakatwettbewerb zum Thema „Tasse statt Pappbecher – der Umwelt zuliebe“.</p>
<p>Ökologie und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Die Studentenwerke bewegen sich in dem Spannungsfeld, Studierende preiswert zu versorgen und gleichzeitig ökologisch zu denken und zu handeln.<br />
Der Coffee to go &#8211; Pappbecher bewegt die Gemüter. Er ist beliebt, doch was bleibt ist Müll &#8211; zu viel Müll.<br />
Verbannen oder den Preis erhöhen &#8211; darüber wurde bereits nachgedacht. Wir setzen auf den mündigen Verbraucher. Sie entscheiden! Wir wollen mit Plakaten Denkanstöße geben.</p>
<p>Beteiligen Sie sich an unserem Plakatwettbewerb „Tasse statt Pappbecher – der Umwelt zuliebe“ in der Zeit vom 1. bis 31. Mai 2012. Der Aufruf richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Potsdam.<br />
Im Juni wählt eine Jury die besten drei Plakatentwürfe aus, die dann gedruckt und in unseren Mensen und Cafeterien ausgehängt werden.<br />
Die Gewinner erhalten attraktive Geld-und Sachpreise.<br />
1. Platz            750 EUR<br />
2. Platz            500 EUR<br />
3. Platz            250 EUR<br />
4.-6. Platz            Sachpreise</p>
<p>Bitte schicken Sie Ihren Plakatentwurf (maximal 3 Entwürfe je Teilnehmer) und Ihre Kontaktdaten, wie Name, Vorname, Hochschule und Studiengang bzw. Fachrichtung, bis zum 31.05.2012 im Dateiformat JPG und maximal 7 MB an folgende E-Mail-Adresse: wewetzer@studentenwerk-potsdam.de.<br />
Sollte Ihr Plakat gewinnen, benötigen wir ein PDF-Format, Größe A2 (420 mm x 594 mm) mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi.<br />
Wir sind Ihnen behilflich, wenn Sie nicht die technischen Anforderungen erfüllen können.</p>
<p>Ansprechpartnerin im Studentenwerk Potsdam:<br />
Gudrun Wewetzer<br />
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit<br />
0331/3706-250</p>
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		<title>Wohnraum darf keine Ware sein!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz-Daniel Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnungssuche in Potsdam ist schrecklich. Wer gerade eine Wohnung sucht, und nicht zu den wirklich Gutverdienenden gehört, kann sich gleich mal nach einem zweiten Job umgucken. Sowohl die städtische Pro Potsdam/Gewoba als auch die privaten Vermieter erhöhen seit Jahren die Mieten und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Gleichzeitig stagnieren oder sinken die Reallöhne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungssuche in Potsdam ist schrecklich. Wer gerade eine Wohnung sucht, und nicht zu den wirklich Gutverdienenden gehört, kann sich gleich mal nach einem zweiten Job umgucken. Sowohl die städtische Pro Potsdam/Gewoba als auch die privaten Vermieter erhöhen seit Jahren die Mieten und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Gleichzeitig stagnieren oder sinken die Reallöhne.</p>
<p>Wer das Glück hat, in einer einigermaßen bezahlbaren Wohnung zu leben, muss täglich damit rechnen, dass entweder der Verkauf des Hauses und/oder Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen drohen, worauf in der Regel wieder Mietsteigerungen folgen. Wer sich dem widersetzt, muss damit rechnen, dass der Vermieter alle legalen und illegalen Hebel in Bewegung setzt, um das „Verwertungshindernis“ Alt-Mieter_in aus der Wohnung zu bekommen.</p>
<p>Es gibt zu wenig Wohnungen in Potsdam und mensch muss froh sein wenn man eine hat. Aus Angst die Wohnung zu verlieren trauen sich viele Menschen nicht, sich gegen Mieterhöhungen, schimmelnde Wohnungen und den Terror der Vermieter zu wehren.</p>
<p>Immer mehr Menschen verlassen deshalb aus ökonomischen Gründen die Stadt und ziehen dorthin, wo es – noch – billiger ist. Doch die Flucht vor den hohen Mieten hat oft nur kurzzeitig Erfolg. Überall im Großraum Berlin steigen die Mieten. Und weil kaum noch sozialer Wohnungsbau stattfindet, mangelt es in allen Ballungsgebieten an bezahlbaren Wohnraum.</p>
<p>Deshalb: Großdemonstration „Mietenstopp jetzt“ am 2. Juni</p>
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		<title>Nazis in Potsdam</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schmidtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[clr_news]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 14.April, für die meisten ein Samstag wie jeder andere. Doch jährt sich an diesem Tag die Bombardierung Potsdams durch die Alliierten. Und auch wenn diesem Ereignis, durch den Nationalsozialismus, jahrelange Barbarei voranging, versuchen Nazis aus Potsdam und dem Umland dieses Datum für ihre geschichtsrevisionistische Propaganda umzudeuten. So gab es in den letzten Jahren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 14.April, für die meisten ein Samstag wie jeder andere. Doch jährt sich an diesem Tag die Bombardierung Potsdams durch die Alliierten. Und auch wenn diesem Ereignis, durch den Nationalsozialismus, jahrelange Barbarei voranging, versuchen Nazis aus Potsdam und dem Umland dieses Datum für ihre geschichtsrevisionistische Propaganda umzudeuten. So gab es in den letzten Jahren zu diesem Datum immer wieder kleinere Aktionen von Potsdamer Nazis. Dieses aber meistens ohne große Öffentlichkeit in Waldstücken außerhalb Potsdams. Zu verdanken ist das vor allem dem antifaschistischen Engagement, das den Nazis notwendigen Widerstand leistet. Allerdings ist in letzter Zeit ein zunehmendes Selbstbewusstsein und damit verbunden, ein vermehrtes Vordringen ins Potsdamer Stadtbild seitens der Nazis zu beobachten. Betroffen sind davon vor allem Randbezirke wie Waldstadt, in dem es schon des Öfteren zu spontanen Aufmärschen und Übergriffen kam. Aus diesem Grund lässt sich leider nicht ausschließen, dass Nazis auch an diesem Wochenende in Potsdam präsent sein werden. Deshalb empfehlen wir euch, auch über diesen Samstag hinaus, immer mit offenen Augen und Ohren durch Potsdam zu gehen und menschenverachtende Propaganda und Übergriffe zu verhindern und zu melden.</p>
<p>Nazis sind eine Bedrohung für Alle, die nicht in ihr beschränktes Weltbild passen und dem gehört es sich entgegen zu stellen.</p>
<p><strong>Für eine Stadt und Uni, in der sich alle wohl fühlen und sich angstfrei bewegen können.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Weitere Infos zu Aktionen von Nazis in Potsdam: <a href="http://apap.blogsport.eu/">http://apap.blogsport.eu/</a></p>
<p>Bei Problemen: <a href="mailto:antifa@asta.uni-potsdam.de">antifa@asta.uni-potsdam.de</a></p>
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