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	<title>AStA der Universität Potsdam</title>
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	<description>Website des AStA der Universität Potsdam</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 11:10:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Sittler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[P R E S S E M I T T E I L U N G des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Universität Potsdam Potsdam, 09.02.2011 AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte Studierendenvertretung wirft Stadt Populismus in der Debatte um Pachtzinserhöhungen für Potsdams alternative Wohnprojekte vor Potsdam &#8211; Der AStA der Universität Potsdam fordert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E M I T T E I L U N G<br />
des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA)<br />
der Universität Potsdam</p>
<p>Potsdam, 09.02.2011</p>
<p>AStA warnt vor Stigmatisierung der alternativen Wohnprojekte</p>
<p>Studierendenvertretung wirft Stadt Populismus in der Debatte um<br />
Pachtzinserhöhungen für Potsdams alternative Wohnprojekte vor</p>
<p>Potsdam &#8211; Der AStA der Universität Potsdam fordert die Stadt Potsdam und<br />
die städtische ProPotsdam GmbH auf, die Pachtzinserhöhungen für die<br />
alternativen Wohnprojekte in der Landeshauptstadt zurückzunehmen. Mit<br />
Erstaunen verfolgt die Studierendenvertretung der Universität die<br />
laufende Debatte: &#8220;Hier werden Pachtzinsen für Abbruch-Immobilien von<br />
städtischer Seite zu Sozialleistungen umdeklariert. Wo sind wir denn<br />
hier? Seit wann sind denn Mieten und Pachten als Almosen zu verstehen&#8221;,<br />
so Franz-Daniel Zimmermann, Mitgled des AStA. &#8220;Wir fragen uns, wie die Stadt auf die Idee kommt, anhand der BewohnerInnenzahl von alternativen Wohnprojekten deren finanzielle Leistungsfähigkeit im Hinblick auf eine Pachtzinserhöhung festzustellen.&#8221;</p>
<p>Die Stadt Potsdam verkennt zum wiederholten Male die Bedeutung dieser<br />
Projekte: &#8220;Neben den studentischen Kultureinrichtungen sind es die<br />
alternativen Wohnprojekte der Stadt, die niedrigschwellige kulturelle<br />
Angebote für den kleinen Geldbeutel anbieten &#8211; und damit insbesondere<br />
für Studierende eine sehr beliebte Anlaufstelle&#8221;, so Daniel Sittler, AStA-Referent für Öffentlichkeitsarbeit. Potsdam lebt von Vielfalt: Nicht wenige Veranstaltungen in den Projekten sind einzigartig in der Stadt, insofern sind diese Projekte als Bereicherung zu verstehen. Aus der Sicht des AStA verstetigt sich der Eindruck, dass die Stadt Potsdam ihre alternative Szene nur noch als lästiges Übel empfindet.</p>
<p>Der AStA warnt vor populistischer Stimmungsmache: Die Stadt schürt<br />
bewusst den Eindruck, dass die alternativen Wohnprojekte zu Unrecht<br />
durch eine niedrige Pacht alimentiert werden und so auf Kosten anderer<br />
existieren würden. Diese Stigmatisierung der Projekte muss umgehend<br />
unterbunden werden! &#8220;In Anbetracht der Tatsache, dass alle Pachtverträge<br />
mit Sanierungsauflagen verbunden sind und der ProPotsdam ein echter<br />
Mehrwert durch die Instandsetzung der Objekte entsteht, ist diese<br />
Sozialneid-Debatte der blanke Hohn&#8221;, so Sittler abschließend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo gehts hier zur besseren Mensa? Antworten auf viele eurer Fragen!</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/02/mensaausschuss/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribana Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mensen & Cafés auf dem Campus]]></category>
		<category><![CDATA[ohne kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[mensa]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Februar fand die halbjährlich tagende, 18. Mensaausschuss-Sitzung in den Räumlichkeiten des StuWe statt. Für die Vertretung eurer Interessen waren VertreterInnen vom AStA der Uni Potsdam, sowie der FHP, wie auch VetreterInnen des AK-Mensa und der FH Brandenburg dabei. Vielen Dank für die Zahlreichen Rückmeldungen zur Frage &#8220;Was kann eure Mensa besser&#8221; aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar fand die halbjährlich tagende, 18. Mensaausschuss-Sitzung in den Räumlichkeiten des StuWe statt. Für die Vertretung eurer Interessen waren VertreterInnen vom AStA der Uni Potsdam, sowie der FHP, wie auch VetreterInnen des AK-Mensa und der FH Brandenburg dabei.<br />
Vielen Dank für die Zahlreichen Rückmeldungen zur Frage &#8220;Was kann eure Mensa besser&#8221; aus dem 7. AStA-Newsletter! Wir haben alle Fragen zumindest in den Raum gestellt, bekamen aber leider nicht auf alles eine klare und zufriedenstellende Antwort. Insgesamt scheint das StuWe, sowie die einzelnen MensaleiterInnen jedoch Neuerungen gegenüber recht aufgeschlossen und wir sind zuversichtlich, dass eine konstruktive Zusammenarbeit weiterhin möglich ist.</p>
<p>Zusammenfassend kann euch als Studis nur ans Herz gelegt werden, bei allem was euch unmittelbar freut, stört oder fehlt, das Personal anzusprechen und das Feedback direkt weiterzugeben. Sollte euch das unangenehm sein, sind auch die MensaleiterInnen offen für eure Fragen und Anregungen zu finden unter http://www.studentenwerk-potsdam.de/mensen.html&#8221;</p>
<p>Ganz diskret könnt ihr eure Meinung auch bei post@Studentenwerk-Potsdam.de anbringen. Die Idee ein Feedbacksystem einzurichten ist bis auf weiteres nicht umsetzbar. Sollten jedoch einfach umsetzbare Ideen dazu bestehen, könnt ihr diese gerne ans StuWe weitergeben.<br />
Im Folgenden findet ihr nun die besprochenen Punkte der Sitzung, sowie weiterführende Informationen.</p>
<p>Protokoll der Mensaausschuss-Sitzung am 07.02.12</p>
<p>(1) Veganes Essen<br />
(2) Kennzeichnung<br />
(3) Pappbecher<br />
(5) Das Einkaufsverfahren<br />
(5a) regionaler Einkauf<br />
(5b) saisonaler Einkauf<br />
(5c) Bioprodukte<br />
(6) Fair Trade-Produkte<br />
(7) Desserts<br />
(8) Umfrage<br />
(9) Freie Komponentenwahl</p>
<p>(1) Veganes Essen<br />
Frau Hagemeister: „Das vegane Essen am Neuen Palais soll nicht eingestellt werden.“<br />
Allerdings kann es weiterhin nur am Neuen Palais zur Verfügung gestellt werden, da dort ein seperater Kochbereich existiert, der ausschließlich für diesen Zweck genutzt wird. In anderen Mensen ist nie eindeutig gewährleistet, dass es nicht zu Vermengungen von vegan und nicht-vegan kommt.</p>
<p>Wichtig: Sojamilch für Kaffee-/Tee-trinkende VeganerInnen ist an allen Standorten verfügbar, nur ist sie nicht permanent geöffnet, da sie sonst schlecht wird. Wenn ihr sie braucht, artikuliert euch gegenüber dem Personal! Ist zwar nicht die perfekte Lösung, aber bitte macht von eurem Recht Gebrauch, damit sie sehen, wie groß die Nachfrage wirklich ist!</p>
<p>Die Statistik sagt:<br />
Durchschnittlich werden am Neuen Palais 6 % veganes Essen und 14 % vegetarisches Essen verkauft.<br />
An „schlechten“ Tagen wird nur 4 % Veganes und 6 % Vegetarisches verkauft und<br />
an „guten“ Tagen wird 9 % Veganes und 21 % Vegetarisches verkauft.</p>
<p>(2) Kennzeichnung<br />
Frau Kleetz: Kennzeichnungspflichtige Dinge werden weiterhin gekennzeichnet, aber Allergene nicht, wie z. B. Laktose. Dies sei in einer Großküche nicht möglich, da es zu Verunreinigungen kommen kann, wenn der Löffel aus dem einen Essen mit dem anderen Essen in Kontakt kommt. Es können demnach immer Spuren enthalten sein. Momentan ist es lediglich möglich die Zusatzstoffe im „Mensabegleiter“ einzusehen, wobei nicht alle Mensen genau das gleiche servieren und letztlich die jeweilige Mensaleitung die Verantwortung trägt.</p>
<p>(3) Pappbecher<br />
Es werden zu viele Pappbecher anstatt von Tassen benutzt. Besonders drastisch ist dies bei der Müllbeseitigung an der FH Brandenburg aufgefallen. Auf Grund des hohen Becheraufkommens muss nun nicht mehr alle 2 Wochen, sondern jede Woche der Müll weggebracht werden. Dies erhöht die Entsorgungskosten, die allerdings nicht beim StuWe anfallen, sondern bei der FH, sodass es Aufgabe der Hochschulleitung sein müsste, hier eine andere „Becherpolitik“ zu fordern.</p>
<p>Der Vorschlag einen Aufpreis für den Pappbecher zu nehmen, wurde von Seiten des StuWes abgeschmettert, weil angeblich dann alle zu den Tassen greifen würden und diese nicht zurück brächten. Wir würden uns freuen, wenn dieses Vorurteil zumindest hinterfragt würde, indem eine Testphase eingerichtet wird.</p>
<p>Auf Initiative einer Studierenden hin will das StuWe den Start eines Plakatwettbewerbes initiieren, der die Pappbecher-Problematik thematisieren und Lösungen aufzeigen soll… zum Beispiel mit dem Thermobecher. Dieser wurde seit seiner Einführung innerhalb eines Jahres 191 mal verkauft. Allerdings gab es Beschwerden er solle nicht besonders dicht sein.<br />
Der Wettbewerb soll, nach Wunsch des stuwe, durch möglichst alle brandenburgischen Studierendenvertretungen unterstützt und beworben werden.<br />
Der AStA der Uni Potsdam ist definitiv dabei!</p>
<p>(5) Das Einkaufsverfahren<br />
Das Studentenwerk kauft im Rahmen der Einkaufskooperative Ost ein. Dies ist ein Verband, in dem alle ostdeutschen Mensen einkaufen. Dort werden die Lebensmittel mit guter Qualität ausgewählt. Alle Extraprodukte müssen gesondert eingekauft werden.</p>
<p>(5a)Zum Thema regionaler Einkauf wurde erklärt, dass das stuwe bereits verstärkt auf eine solche Praxis achtet, es in Brandenburg jedoch nicht immer leicht wäre, regionale Versorger in der Größenordnung zu finden.</p>
<p>Folgende Herkünfte wurden erklärt:<br />
-die Eier kommen von der Beelitzer Frischei e.G.<br />
(http://www.beelitzer-frischei.de/index.php)<br />
-das Fleisch kommt von“Meisterfrisch“ aus Neubrandenburg (http://www.gv-partner.de/pages/283.aspx)<br />
-die Backwaren werden regelmäßig aus dem Großraum Berlin/Brandenburg bezogen<br />
-Früchte und teilweise Gemüse werden nach Möglichkeit aus Werder bezogen<br />
-auch beim Fisch wird darauf geachtet, regionalen Fang zu bevorzugen. Außerdem werden beim Fisch-Einkauf die Kriterien des WWF (http://www.wwf.de/themen/meere-kuesten/fischerei-und-fischzucht/jeder-kann-handeln/neu-fischratgeber/) angewendet und es wurde erklärt, dass es nahezu unmöglich sei, Fisch zu beziehen, der nicht MSC- zertifiziert ist. Im Einzelfall kann auch immer in den Mensen nachgefragt werden.</p>
<p>(5b)saisonaler Einkauf<br />
Auch wenn gerne eine andere Praxis ausgeübt würde, haben die MensaleiterInnen des StuWe die Erfahrung gemacht, dass saisonales (Winter-)Gemüse, wie Kohl oder Steckrüben/Schwarzwurzeln/Pastinaken  gegenüber nicht-saisonalen Angeboten oft  nur unzureichend angenommen wird. Auf Grund der wirtschaftlichen Ausrichtung der Mensen (Einkauf+Arbeitszeit für Zubereitung+Energiekosten = Geld) und dem guten Vorsatz, nichts wegwerfen zu wollen, wird sich somit der Nachfrage durch die Studierenden gebeugt und weniger Saisonales angeboten.<br />
Ein Großteil (80%) des Gemüses sind derzeit Tiefkühlerzeugnisse.</p>
<p>(5c)Bioprodukte<br />
Wie schon beim regionalen Einkauf besteht auch hier wieder das Problem, dass angeblich in der Größenordnung des StuWe keine Bioprodukte zur Verfügung stehen. Es wird eher auf Regionalität als auf Bioprodukte aus fernen Ländern geachtet.<br />
Dennoch konnte uns zugesichert werden, dass jeglicher Langkornreis (außer Basmati) nun aus biologischem Anbau stamme. Auch die kleinen Äpfel, die zum Dessert ausliegen, sind „bio“.</p>
<p>(6) Fair Trade<br />
Der Kaffee stammt an allen Standorten aus fairem Handel und das schon seit Jahren. Leider wird das zu wenig beworben bzw. wahrgenommen.<br />
Es soll bald probeweise Fair-Trade-Schokoladenriegel (gepa) und Fair-Trade-Tee (gepa) geben.</p>
<p>(7)Desserts<br />
Die Desserts werden nicht benannt, weil es damit einmal Probleme gab. (Beschriftungen wurden versehentlich vertauscht oder Schälchen falsch zurückgestellt, welches dann zu rechtlichen Schritten gegen das StuWe auf Grund von „Irreführung“ führte). Für uns war diese Begründung auch nicht zufriedenstellend, aber seitens des StuWe gibt es da keine Verbesserungsvorschläge. Zumindest wurde zugesichert, dass die Nachtische zusatzstofffrei seien und zum größten Teil selbst in den Mensen hergestellt würden.<br />
Auch hier wichtig: Wenn etwas unklar ist, fragt das Personal, die wissen Bescheid.<br />
Wenn viele Leute fragen, wird es hoffentlich irgendwann eine Änderung hinsichtlich der Beschilderung geben.</p>
<p>(8) Umfrage<br />
Unsere Umfrage vom letzten Semester ist in Vergessenheit geraten. Frau Bänsch konnte sich nicht daran erinnern und meinte, es sei ihr nie zugeschickt worden?!<br />
Insbesondere die Zustimmung der Studierenden, bis zu 30 Cent mehr für bessere  Qualität zahlen zu wollen (73% der 3500 Befragten sprachen sich dafür aus), könnte für die Einkaufsmöglichkeiten der Mensen von Bedeutung sein.</p>
<p>(9)Freie Komponentenwahl<br />
Nach wie vor soll es möglich sein, beim Weglassen der Hauptkomponente (Fisch/Fleisch etc.) ein Essen zu erhalten, welches zu 1,20€ berechnet wird. Sollte es Schwierigkeiten mit diesem Verfahren geben, beschwert euch (bei den MitarbeiterInnen oder etwas offizieller bei den MensaleiterInnen oder hochoffiziell unter post@Studentenwerk-Potsdam.de).<br />
Im Übrigen ist es bei der Essensausgabe möglich zu sagen, ob ihr etwas mehr oder etwas weniger möchtet, es muss also nichts übrig bleiben und verhungern muss auch niemand.</p>
<p>Weiterhin Guten Appetit wünscht euch<br />
euer AStA-Ökoreferat</p>
<p>(bei Fragen/Anmerkungen Mail an: oeko@asta.uni-potsdam.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischenbericht aus der AStA-Ökozentrale</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/02/zwischenbericht-aus-der-asta-okozentrale/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribana Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Referat für Ökologie hat sich für diese Legislatur viel vorgenommen und kann bisher auch schon ein paar Erfolge verbuchen. Diese &#8220;Erfolge&#8221; sind jedoch leere Hüllen ohne Menschen, die diese ausfüllen: Sie leben von Partzipation, Visionen, Transparenz und engagierten Menschen an dieser Universität, die sich gemeinsam für Nachhaltigkeit einsetzen wollen. Ein Forum dafür soll die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Referat für Ökologie hat sich für diese Legislatur viel vorgenommen und kann bisher auch schon ein paar Erfolge verbuchen. Diese &#8220;Erfolge&#8221; sind jedoch leere Hüllen ohne Menschen, die diese ausfüllen: Sie leben von Partzipation, Visionen, Transparenz und engagierten Menschen an dieser Universität, die sich gemeinsam für Nachhaltigkeit einsetzen wollen. Ein Forum dafür soll die erst kürzlich im Senat beschlossene Umweltkommission darstellen. Wir hoffen, dass diese Kommission der Startschuss für Veränderungen an der UP sein wird. Alle Anliegen zum Thema Energie- und Ressourcenverbrauch, Beschaffung etc. und deren Lösungsmöglichkeiten werden in diesem Gremium bearbeitet. Die zukünftige Arbeit lebt auch davon, dass ihr euch an diese Kommission mit euren Fragen, Problemen, euerer Kritik, eurem Lob und euren Ideen wendet oder euch sogar selbst in dieses Gremium wählen lasst. Solltet ihr daran Interesse haben, schreibt einfach ne Mail.</p>
<p>Gerade arbeiten wir auch daran, ähnlich dem <a href="http://www.greening-the-university.de/index.php/studium-oecologicum">&#8220;Studium Oecologicum&#8221;</a> an der Universität Tübingen, gemeinsam mit Studium Plus mehr Schlüsselqualifikationen anzubieten, die den weiten Begriff Nachhaltigkeit in seinen sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen darstellen und dazu beitragen, dass globales, verantwortungsbewusstes Denken und daraus folgendes Handeln, an dieser Universität vermehrt Einzug halten. Wir wollen eine Uni, die Nachhaltigkeit lehrt und lebt. Think global, act local!</p>
<p>Aber auch abseits der Kommission und Studium Plus gibt es für Studis die  Möglichkeit sich an der UP mit anderen umweltbewussten Menschen in Verbindung zu setzen und gemeinsam einiges auf die Beine zu stellen. <a href="http://www.unisolar-potsdam.de/">UniSolar Potsdam e.V.</a>, DIE Umweltinitiative an der UP, freut sich immer wieder über motivierten Zuwachs, um gemeinsam von Umweltbildungsprogrammen, wie Veranstaltungsreihen, bis hin zu konkreten Projekten, wie u.a. neue Solaranlagen etc., eine nachhaltige Welt zu realisieren. Neben dem Ziel Bewusstsein zu schaffen sind auch kritische Diskussionen und andere Sichtweisen willkommen.</p>
<p>In den kommenden Monaten wird es u.a. Stromwechselkampagnen und Veränderungen im Bereich Mensa geben, die auch durch eure Anregungen leben.<br />
Außerdem wird das <a href="http://http://klimagerechte-hochschule.de/">Netzwerktreffen Klimagerechte Hochschule</a> im Mai (04.-06.05.) nach Potsdam kommen und wir wollen an weiteren Partzipationsmöglichkeiten und Umweltbildungskonzepten arbeiten, um diese für unsere Generation so essentielle Thematik mit Leben zu füllen und gemeinsam partzipativ, kreativ und mit Spaß Umweltschutz an der UP, in Potsdam und darüber hinaus zu betreiben. Wir alle können einen Beitrag leisten. Die Zeit drängt.</p>
<p>Wann immer ihr den Impuls verspürt mitmachen zu wollen, oder eure eigenen Ideen, die den Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit an unserer Uni tangieren, umsetzen wollt, schreibt uns (oeko@asta.uni-potsdam.de) oder kommt im AStA vorbei. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsreihe Februar und März 2012</title>
		<link>http://www.asta.uni-potsdam.de/2012/01/veranstaltungsreihe-februar-und-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annabell Ertel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur/Gender-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstalgungen (Gender)]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Schlüsse ziehen: Ein-/Ausschlüsse in queer-feministischer politischer Praxis \\\\\ was warum für wen (nicht)?? //// Veranstaltungsreihe Februar und März 2012 im FEM_ARCHIV (H-Elfleinstraße 32, Potsdam) Mit Blick auf den 8.März wollen wir im Fem_archiv Potsdam eine Veranstaltungsreihe durchführen, in der die Frage nach Strategien (radikal-) feministischer politischer Praxis und der Rolle von Schutzräumen und Ausschlüssen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Schlüsse ziehen: Ein-/Ausschlüsse in queer-feministischer politischer Praxis \\\\\ was warum für wen (nicht)?? ////</strong></p>
<p><strong>Veranstaltungsreihe Februar und März 2012 im FEM_ARCHIV (H-Elfleinstraße 32, Potsdam)</strong></p>
<p>Mit Blick auf den 8.März wollen wir im Fem_archiv Potsdam eine Veranstaltungsreihe durchführen, in der die Frage nach Strategien (radikal-) feministischer politischer Praxis und der Rolle von Schutzräumen und Ausschlüssen als Teil queer-feministischer Politik beleuchtet und diskutiert werden sollen. Was gibt es jenseits des platten Sexismus-Zurück-Vorwurfes für Argumente für und gegen reine FrauenLesben(Trans*)only-Räume? Und wie sind diese Räume dann jeweils definiert? Welche Fragen stellen sich zwischen allgemeinem antifeministischem Backlash im strukturellen Patriachat und kompletter Geschlechterdekonstruktion in der heteronormativen Matrix? Welche Kontroversen und Probleme ergeben sich, welche Vorzüge hat die jeweilige Herangehensweise?</p>
<p>Wir haben verschiedene queer-feministische Projekte eingeladen, aus ihrer jeweiligen konkreten Praxis zu<br />
berichten und gemeinsam über diese Fragen zu diskutieren.</p>
<p>*******************************************************************************</p>
<p><strong>1) Montag, 6.Feb.19.00 Uhr:  home sweet home &#8211; Leben/Wohnen</strong></p>
<p>Bewohner_innen des schwarzen Kanal (www.schwarzerkanal.squat.net)und des XB (http://liebig34.blogsport.de) aus Berlin erzählen mit ihrem Erfahrungshintergrund über die Motivation, sich für ein Wohnen/Leben in expliziten FLT* bzw. radikal queeren Zusammenhängen zu entscheiden. Welche Ambivalenzen/Kontroversen gibt es in und um FLT*-Wohnräume? Welche Ein-und Ausschlüsse gibt es explizit und implizit? Welche Potentiale, welche Grenzen haben solche Projekte? Welche subtilen Ausschlüsse gibt es? Und welche weitergehenden Ansprüche ans Zusammenleben werden mit der Definition der Wohnprojekte verbunden?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>2) Dienstag, 7.Feb.19.00 Uhr: historisch aufgeladen ? Autonomes Frauenzentrum Potsdam</strong></p>
<p>Das autonome Frauenzentrum Potsdam (www.frauenzentrum-potsdam.de) wird uns etwas über die Arbeit, historische Entfaltungs (und Kampf)prozesse, sowie aktuelle Lage erzählen. Hier sollen auch Fragen nach dem wo und warum der Notwendigkeit solcher Räume, soweis der Umgang mit Trans*identitäten oder Menschen die sich nicht eindeutig einordnen können oder wollen umgegangen wird. Kommt Trans* identität dort vor und wenn ja wie wird -als explizit für Frauen bereitete Orte-mit zunehmender Verqueerung von Genderausdrücken/-identitäten umgegangen?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>3) Donnerstag, 16.Feb. 19.00 Uhr: Wenn ich nicht tanzen kann?. &#8211; queer Party machen</strong></p>
<p>Welche Gründe gibt es für die Entstehung, die Durchführung/-setzung &#8220;reiner&#8221; Flt*Parties und Kneipenabende? Wie klappt das mit einen reinen Flt* Raum einnehmen innerhalb eines sonst gendergemischten Kontextes? Wie funktionieren die &#8220;Durchsetzung reiner&#8221; Flt*Parties? Wer wird dann reingelassen und wer nicht im Zwiespalt zwischen Schutzraum- und Selbstdefinitionsanspruch? Mit GrrrlzDaiy Rostock (http://grrrlzdaiy.blogsport.de) und einer Sexpartyreihe aus Berlin(angefragt)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>4) Donnerstag, 23.Feb. 19.00 Uhr: selber machen ? queer-feministische Räume zur Aneignung von Fähigkeiten</strong></p>
<p>In dieser Veranstaltung stellen sich zwei Projekte vor, denen es darum geht Räume für FrauenLesben bzw. Frauen_Trans* zu schaffen in den bestimmte Fähigkeiten erlernt und entwickelt werden können.<br />
Lowkick (www.lowkick-berlin.de) ist ein Berliner feminstischer Kampfsport- und Selbstverteidigungsverein für Frauen und Mädchen. ?Wir begreifen uns als Teil einer seit den 80er Jahren gewachsenen feministischen Sport- und Bewegungskultur. Wir wissen um Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen von Gewalt gegen Frauen und wollen es Frauen ermöglichen trotz, wegen und mit eigenen Gewalterfahrungen zu trainieren und euch die Möglichkeit bieten Aggressionen kanalisiert auszudrücken.?</p>
<p>electricdress (www.dresselectric.de) ist ein in Potsdam entstandenes Bildungs- und Veranstaltungskollektiv. ?electricdress möchte Frauen_Trans* einen Zugang in veranstaltungstechnische Bereiche erleichtern. Wir vermitteln technisches Fachwissen und stellen eine Plattform für Austausch und Vernetzung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, das Selbstbewusstsein und die Selbstermächtigung von Frauen_Trans* in diesem Bereich zu stärken. Denn Frauen_Trans* sind hinter Turntables, Mischpulten und Soundanlagen immer noch mehr Ausnahme als Regel (?)?</p>
<p>Wir wollen uns damit beschäftigen, welche Motive es für die jeweilige Zielgruppendefinition und für bestimmte Ausschlüsse gibt und wie die Praxis darum aussieht. Gibt es Kontroversen darum ? intern und mit dem Umfeld? Welche Debatten und Fragen um Ausschlüsse und Dominanzen schließen sich an, bzw. werden in den Projekten geführt?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>5) Samstag: 25.Feb.:</strong><br />
?Nimm mir den Hammer nicht aus der Hand!?- Möglichkeiten und Grenzen antisexistischer Baustellenpraxis. Für Trans* und Frauen_.</p>
<p>Viele weiblich sozialisierte Menschen kennen Erfahrungen mit Baustellen als Orte, in denen Selbstermächtigung kaum Raum hat. Im Workshop geht es uns um Möglichkeiten und Grenzen antisexistischer Baustellenpraxis: Wie können Baustellen zu möglichst hierarchiefreien und offenen Räumen werden, in denen von- und miteinander gelernt wird? Zu Räumen, in denen es um die Reflexion (geschlechtlich bestimmter) Herrschaftsachsen und das stückweise Verlernen von Mustern und Verhaltensweisen geschlechtlicher Zurichtung geht? Dabei wollen wir unsere Auseinandersetzungen zur antisexistischen Baustelle rund um die Schenke ? einen Kostnixladen mit Café in Wien ? durch einen kurzen Input inklusive Doku vorstellen, vor allem aber gemeinsam vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen in Kleingruppen konkrete Schritte, Herangehensweisen, Ideen diskutieren.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>6) stay queer and rebel! &#8211; Abschluss mit Menschen des Bündnis 8. März (angefragt)</strong></p>
<p>Zum Abschluss der Reihe wollen wir mit Vertreter_innen des 8.März-FLT*-Bündnisses die aufgekommen Fragen und Gedanken gemeinsam diskutieren.</p>
<p>********watch out für mehr Infos auf: www.femarchiv-potsdam.de********** </p>
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		<item>
		<title>MoKu im KuZe: Neonazistische Strukturen in Brandenburg</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sören Boller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturtermine für Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[18.00 Uhr – Neonazistische Strukturen in Brandenburg Brandenburg gehört zu den Bundesländern mit den meisten neonazistisch motivierten Gewalttaten in Deutschland. Trotz des medienwirksam aufbereiteten repressiven Vorgehens von Polizei und Justiz floriert die Neonaziszene weiter. Neonazi-Kameradschaften treiben ihr Unwesen, bei vielen Jugendlichen ist RechtsRock akzeptierter Bestandteil der CD-Sammlungen, rechter Lifestyle, Gewalt und Bedrohung gehören in vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>18.00 Uhr – Neonazistische Strukturen in Brandenburg</h3>
<p>Brandenburg gehört zu den Bundesländern mit den meisten neonazistisch  motivierten Gewalttaten in Deutschland. Trotz des medienwirksam  aufbereiteten repressiven Vorgehens von Polizei und Justiz floriert die  Neonaziszene weiter.</p>
<p>Neonazi-Kameradschaften treiben ihr Unwesen, bei  vielen Jugendlichen ist RechtsRock akzeptierter Bestandteil der  CD-Sammlungen, rechter Lifestyle, Gewalt und Bedrohung gehören in vielen  Regionen zum traurigen Alltag. Zwar flog die DVU 2009 nach zwei  Legislaturperioden aus dem Landtag und auch der NPD misslang der Einzug.  Doch auf kommunaler Ebene verfügen die Neonazis über zahlreiche  Mandate, die eine schleichende Etablierung befürchten lassen und daher  politisches und zivilgesellschaftliches Handeln absolut notwendig  machen.</p>
<p>Der Vortrag bietet Reflexionen darüber, welche  ideologischen Inhalte dieser Szenerie zugrundeliegen und wie sich diese  in Brandenburg äußern. Zudem werden Fakten über den Grad neonazistischer  Organisierung und die Verbreitung rechter Meinungen in der Bevölkerung  geliefert. Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung rechter Strategien anhand  jeweils aktueller Beispiele aus der Kameradschaftsszene.</p>
<div><code>In der [ ]KUZE – Kneipe</code></div>
<div><code>Eintritt wie immer: frei</code></div>
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