» Studentische Politik
Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS)
“Das ABS hat gemäß des Krefelder Aufrufes die klare Aufgabenbestimmung, gegen Studiengebühren in ihren unterschiedlichsten Ausführungen vorzugehen. Die Funktion des ABS besteht darin, diese Positionen mit vereinten Kräften in der Öffentlichkeit zu vertreten. Dabei setzt das ABS den Schwerpunkt auf diejenigen Arbeitsfelder, die durch einzelne, lokale oder regionale Aktionen bislang nicht zureichend bearbeitet werden konnten.” <i>Quelle: ABS</i>
Alternativuni
“Mancher hat bereits einen Flugzettel in der Hand gehalten, andere sind noch ahnungslos: Nach verschiedenen gescheiterten Vorhaben wie der sogenannten „Demokratischen Universität“ mit ihren sonderlichen Vorstellungen und dem Arbeitskreis „Heißer Herbst“, dem ein kalter Winter folgte, sind nun endlich praktische Aktivitäten abzusehen. Die „Alternative Universität“ wirft ihre Schatten voraus. Doch was will sie überhaupt? Von der “Demokratischen Universität” wissen manche noch, daß sie einst alle Vorlesungen abschaffen wollte, weil das die Universität nicht nur billiger käme sondern jeder einzelne dieses Wissen auch digital erlangen könne. Die Ideen des Arbeitskreises „Heißer Herbst“ waren schon deutlicher gegen bestehende Mißstände der Universität, es gelang jedoch nicht, das Nischendasein zu durchbrechen und die Theorie zu verwirklichen. Dies könnte nun dem Konstruktiven Arbeitskreis [Alternative Uni] gelingen. Erste Aktionen wurden bereits im Januar durchgeführt, eine ganze Woche Lehrbetrieb will die Alternativuni in der ersten Juniwoche durchführen. Innerhalb dieser Zeit werden in Seminaren die allgemeinen Probleme im deutschen Bildungssystem erörtert, bereits erlernte Theorien könnten als Antworten auf Alltagssituationen verdeutlicht werden, auch globalere Themen werden angerissen. Wahrscheinlich wichtigstes Ziel ist jedoch, mit Hilfe dieser Alternativuni den bereits bestehenden studentischen Initiativen wie zum Beispiel IAESTE, ARKAS, attac oder auch uniclever eine Plattform zu bieten und öffentlichkeitswirksam eine interne Koordination und gegenseitige Interessenunterstützung zu ermöglichen. Weitere Vorschläge durch Studierende werden gerne aufgegriffen, denn man weiß, die bis dato üblichen regelmäßigen Demonstrationszüge vom Wissenschaftsministerium zum Landtag allein haben ihre Wirkung verloren. Es gilt, neue Formen des Protestes zu entwickeln. Eine Teilidee scheint jedoch bereits jetzt gescheitert zu sein. Die Alternativuni beschränkt sich in ihrer Zielgruppe nämlich nicht allein auf die Studenten der Universität in Potsdam, da die Probleme sich auch nicht allein auf die Universität beschränken lassen.” <i>Quelle: DER BERND, Andreas Kellner</i>
Bündnis für Politik- und Meinungsfreiheit
“Das Bündnis wurde Anfang 2000 als Nachfolgeorganisation der Bundeskoordination für das politische Mandat gegründet. Zwischen den Vollversammlungen kümmert sich ein Koordinierungsausschuß um die laufende Arbeit, tatkräftig unterstützt durch unsere Geschäftsstelle in Gießen. Ziel des Bündnisses ist es, die Debatte um die politische Betätigung von Studierendenschaften von der juristischen wieder auf die politische Ebene zurückzuführen. Darüber hinaus unterstützten wir die Forderung nach Politik- und Meinungsfreiheit auch für SchülerInnen- und Belegschaftsvertretungen.” <i>Quelle: PM-Bündnis</i>
Bundesweite Tarifvertragsinitative der Studentischen Beschäftigten
“Die bundesweite Tarifvertragsinitiative Studentischer Beschäftigter wurde im Februar 2002 in Steinbach bei Frankfurt gegründet. Zu den GründerInnen gehören Mitglieder regionaler Tarifvertragsinitiativen, gewerkschaftlich organisierte Studierende sowie hochschulpolitsch Aktive und Interessierte. Ziel der Initiative ist die soziale Absicherung Studentischer Beschäftigter durch den Abschluss eines bundesweit gültigen Tarifvertrags, der mindestens die in Berlin seit 1979 gültigen Standards für alle Bundesländer festschreibt.” <i>Quelle: tarifini.de</i>
Gute Bildung braucht Zeit!
Eine Aktionsseite des <a href="www.bilpol.de/abs/">ABS</a> (Aktionsbündis gegen Studiengebühren).












